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>> Werner Merk wrote: >> [...] >> >>> Wäre doch verständlich. Da schält man die Zwiebel und schält und >> >> Schon mal darüber nachgedacht, wer oder was denn am Schälen ist? >> > Das wäre ein voreiliger Schluß! Warum sollte das denn eine ewige >> Hatte ich dir nicht schon mal die Schau nach Innen empfohlen. Ganz >> - Das Ich (Atman) beständig unveränderlich immer dasselbe. >> Das ich bleibt immer unverändert, es sei denn, es identifiziert sich >> Den Rest musst du selbst herausfinden. >> Ich bin unsterblich, du auch. >> Krishna sagt zu Beginn der Bhagavad-Gita: >> "Niemals gab es eine Zeit, als ich oder du oder all diese Könige >> "Jene, die die Wahrheit sehen, haben erkannt, dass das Inexistente >> "Wisse, das was den gesamten Körper durchdringt, ist unzerstörbar. >> "Die verkörperte Seele wird nie geboren und sie stirbt auch nie. Sie >> "Waffen können die Seele nicht schneiden (verletzen), Feuer kann sie >> Sie kann weder durchbohrt, verbrannt, benetzt noch ausgetrocknet >> Zum letzten Vers könnte man noch sagen: >> Gruss >> --
> Gaurahari schrieb:
>> > Gaurahari <newsgro...@gaurahari.ch> wrote:
>> >>> Zu deinem Atman: vielleicht hast du wirklich nicht genug
>> >>> geschält? ;-)
>> >>> schält und sie wird immer kleiner. Möglicherweise beunruhigend,
>> >>> beängstigend. Was ist, wenn da nichts bleibt? Gar nichts? Nichts
>> >>> Beständiges.
>> >> Richtig, der zu entdeckende Atman. :-)
>> > unsterbliche Seele sein? Das leuchtet nicht ein. Du stirbst doch
>> > auch.
>> kurz, damit du weisst, worauf du achten kannst:
>> - Das Feinstoffliche, Gedanken, Gefühle, der Intellekt, die
>> Inrelligenz (Ahankara Buddhi und Manah) die sich ständig verändern
>> und durch äussere Einflüsse (wie Drogen) veränderbar sind.
>> - Der Körper, über dessen Veränderungen von der Zeugung bis zum Tod
>> nicht viel gesagt werden muss.
>> mit den feinen und groben Hüllen.
>> Bei genauer Analyse stellt man aber fest, dass das ich diese 2
>> Kategorien von Hüllen beobachten und analysieren kann.
>> Es gibt folglich den Beobachter und das Beobachtete.
>> nicht existierten, noch wird in der Zukunft einer von uns aufhören zu
>> sein." (2.12)
>> ohne Dauer und das Existente ohne Ende ist. Zu diesem Schluss sind
>> sie gekommen, nachdem sie das Wesen von beiden klar erkannt hatten."
>> (2.16)
>> Niemand ist imstande, dieses Unvergängliche (die Seele) zu
>> zerstören." (2.17)
>> ist unermüdlich, ewig jung und dennoch anfanglos. Obschon der Körper
>> Gegenstand von Geburt und Tod ist, kann die Seele nie zerstört
>> werden." (2.20)
>> nicht verbrennen, Wasser kann sie nicht benetzen und auch der Wind
>> kann sie nicht austrocknen."
>> (2.23)
>> werden. Sie ist ewiglich unzerstörbar und unwandelbar. Sie kann alles
>> (Materie) durchdringen, sie ist [durch Materie] nicht zu bewegen und
>> sie ist anfanglos, immer dieselbe."
>> (2.24)
>> Materie kann die Seele (Atman) nicht bewegen, aber Atman bewegt die
>> Materie!
>> Gaurahari
>> Meine FAQ's zu diversen Themen:
Jnana - und Karma Yoga kennen und erst dann dem Yoga der
Verehrung/Hingabe an Gott widmen, und damit Körper, Seele und Geist in
Einklang zu bringen ... gelle ... nun lern mal schön ...