Grupos de notícias: de.soc.weltanschauung.christentum
De: merk.use...@mnet-online.de (Werner Merk)
Data: Thu, 7 Feb 2008 10:22:06 +0100
Local: Qui 7 fev 2008 07:22
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben
Günter <marypa...@gmx.at> wrote: Das sollten sich lieber mal die zu Herzen nehmen, die von Gott oder > On 6 Feb., 20:47, Martin Erren <m...@privacy.net> wrote: > > Günter meinte: > > > On 4 Feb., 22:50, Martin Erren <m...@privacy.net> wrote: > > > Ja, soll man sogar. > > Das ist Dein Problem, nicht meines. > Nein, es ist auch deines. Denn du kannst natürlich nicht von "Leben" Gotteserfahrungen sprechen. > S.z.B. der Das war kein Problem für Mayr. Es war ein Problem für all die Vitalisten > thread "Leben ohne Wesen". Es ist übrigens auch, wie Werner Merk per > Zitat indirekt hingewiesen hat, das Problem großer Wissenschaftler wie > z.B. Ernst Mayr: > "Immer wieder hat man versucht, 'Leben' zu definieren. Diese > Bemühungen sind ziemlich zwecklos, besteht doch heute keinerlei > Zweifel mehr daran, daß es keine spezielle Substanz, keinen Gegenstand > und keine Kraft gibt, von der man sagen kann sie sei Leben." und all diejenigen, die meinten, daß es etwas ganz Spezifisches geben müsse, was "Leben sei". > > Warum soll man das nicht wissen? Man > Es gibt keine "Summe der Körperfunktionen"". Wenn man Körperfunktionen > > > Überhaupt nicht. Ich weiß nicht, was "Leben" sein soll, wofür dieser > > Dann verwende in nicht. > Aber wieso denn nicht? Ich verwende ihn, wenn ich sage, dass "Leben" > > Nimm das Wort einfach nicht in den Mund. Mit dem > Es geht keineswegs um einen Streit der Worte, sondern um präzise > > > > Und warum bitteschön kann sie bei einem Ball sehr viel sagen und bei > > > Weil das eine stofflich ist, und das andere nicht (falls es denn > > Und wenn ich nun davon ausgehe, dass es stofflich ist? > Geh''' lieber nicht davon aus, denn dann würdest du dem großen > > > > Wieso "mit sich selber"? Du versuchst ja selbst, das abstraktere Wort > > > Leben (X) kommt in Lebewesen (X-Wesen) ebenfalls vor. > > Deshalb ist es trotzdem eine Abstraktion, und nicht das Selbe wie du > Man kann tausendmal von "Leben" sprechen, davon wird der Begriff nicht man kann definieren, was es bedeutet, zu leben." Da du hier so gerne deine Logik verteidigst, noch ein Mayrzitat: "Die Logik der Vitalisten war einwandfrei, aber alle ihre positiven <http://www.berlinews.de/archiv/2096.shtml> (lesenswert für dich) [] > Ich habe niemals behauptet, dass es "Leben" ohne Lebewesen gibt. Woher erklären. Es gab sogenannte Vitalisten. Die gingen davon aus, daß es gewisse prinzipielle Unterschiede gäbe, zwischen Belebtem und Unbelebtem, oder zwischen organischem Material und anorganischem. Manche behaupteten, daß es u.a. deswegen Chemikern unmöglich wäre, organische Stoffe im Labor zu synthetisieren, was bekanntlich eine große Fehleinschätzung war. Man suchte und suchte, aber man konnte diese ominöse vis vitalis nicht finden. Das hat Mayr gesagt. Er hat auch gesagt, daß man dennoch definieren könne, was es bedeutet, zu leben. Solche Definitionen gibts ja auch zu Hauff. werner -- É necessário Acessar antes de postar mensagens.
Para postar uma mensagem você precisa primeiro participar deste grupo.
Atualize seu apelido na página de configurações da inscrição antes de postar.
Você não tem a permissão necessária para postar.
| ||||||||||||||