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Günter meinte: > Ja, soll man sogar. > Man darf es jedenfalls nicht kategorisch ausschließen. > Ich sehe keinen Zusammenhang mit dem von dir genannten "mystischen > Die "inneren Organe" sind aber nicht "der Mensch". > > Das kann man bei Leben auch. Wie alt werden sie, haben sie > Ja *sie* - die Lebe*wesen*, nicht das ominöse Ding namens "Leben". > > Es ist eine philosophische Frage. Und du vertrittst hier einen > Überhaupt nicht. Ich weiß nicht, was "Leben" sein soll, wofür dieser > Weil das eine stofflich ist, und das andere nicht (falls es denn > Leben (X) kommt in Lebewesen (X-Wesen) ebenfalls vor. > "Ball" wird niemals mit "Ball" oder einer Wortkombination mit "Ball" > > Was ist das: "Das Leben selbst"? Den Ball 'an sich' gibt es ja auch > Ich meine: es wird keine Aussage über das "Leben" getroffen, die es > Von was soll "Leben" eine Verallgemeinerung sein? > Das "Ding an sich" ist nur ein Gedanke. > > | Wir lernen vor allem, dass sich Menschen hier ein Ding ausgedacht > > Leider hast Du diese Linie nicht aufrechterhalten können. > Denke schon. Ob es sowas wie "Leben" tatsächlich gibt, ist fraglich. > > Das ist richtig. Erstmal sollte man sich jedoch klarmachen, was man > Doch: die Gotteserfahrung. Das ist das einzige, was zählt. Alles > Nein, in der Gottesdiskussion, die sowieso schon längst abgeschlossen Gruß: Martin
> > Es ging um die Zersetzung des Körpers durch Abwesenheit von Leben.
> > Abgesehen davon, dass diese wiederum durch Leben geschieht, kann man
> > durchaus mit natürwissenschaftlichen Ansätzen an die Sache herangehen.>
> Die "Abwesenheit von Leben" bezieht sich natürlich auf das Leben des
> betreffenden Menschen, nicht der Bakterien, etc. Aber "Abwesenheit von
> Leben" ist natürlich nur ein Notausdruck, den man nicht streng
> wörtlich nehmen darf, denn was "Leben" ist, weiß ja niemand.
kann sogar das Leben eines Menschen künstlich verlängern. Es besteht
einfach in der Summe der Körperfunktionen.
> > verantwortlich.
> > natürwissenschaftlichen Ansätzen überprüft (und im Einzelfall wied> erlegt)
> > werden. Der Ansatz der Wünschelrutengänger ist jedoch ein anderer. Die>
> > Fakten sind wurscht, wenn schon der Ansatz nicht stimmt.
> Subjekt".
Wissenschaftler stellt fest, dass die Ergebnisse (=Fakten) nicht über dem
statistisch erwarten liegen.
> > nicht plötzlich tot ist. Die inneren Organe arbeiten noch eine ganze
> > Weile weiter.
> dem nächsten Problem, nämlich der Definition von "Mensch".
Definitionen *nur* darum das Objekt von anderen abzugrenzen.
> was stirbt hier eigentlich? Festzustellen ist lediglich, dass der
> physische Körper versagt.
> "Person", etc. geschieht, kann nicht festgestellt werden. Auf diese
> "Dinge" hat die Naturwissenschaft ja keinen Zugriff.
> > > Elastizität feststellen, sein Material, etc. etc.
> > Generationswechsel, Larvenstadien, etc.
Deiner Ansicht nach sein? Ach, das beantwortest Du bereits:
> > > eine philosophische Frage ab, damit du nicht zugeben musst, dass
> > > niemand weiß, was das *Leben* ist, und daher die Naturwissenschaft in
> > > dieser Frage absolut nichts zu vermelden hat. Zum Unterschied von
> > > einem Ball! Hierüber nämlich hat sie sehr viel zu sagen.
> > metaphysischen Ansatz.
> Begriff eigentlich steht.
Wort "Gott" geht es mir ebenso. Dann nenne ich Biologie Lebewesenslehre.
Ich habe kein Problem damit. Nur wenn man sich nicht um Worte streitet.
> > Leben nicht?
> überhaupt existiert).
> > "Leben" von den zweifellos erfahrbaren Lebe*wesen* abzugrenzen.
richtig schreibst. Schon "Lebewesen" ist eine Abstraktion oder besser
Verallgemeinerung auf die beobachteten Dinger.
> > Golfbälle eben nicht dazu. Und so gehören die Viren ja bekanntlich nic> ht
> > zu den Lebewesen, weil sie keinen eigenen Stoffwechsel haben. In jeder
> > Definition ist ein Stück Willkür enthalten, selbst in der Mathematik
> > haben sie keinen Wahrheitsgehalt. Es geht nur, dass man weiss, worüber
> > man spricht.
> definiert. Das wäre sinnlos. Beispiel: "Ein Ball ist etwas, mit dem
> Ballspieler spielen". Das ist keine Definition, denn jetzt weiß man ja
> erst nicht, was ein Ball ist.
> > > Über das Leben selbst ist hier ja haargenau null ausgesagt.
> > nicht.
> auch nur im Mindesten verständlich machen würde. Sage ich hingegen:
> ein Ball ist etwas Rundes, dann wissen wir zumindest schon einmal,
> dass Bälle rund sind.
Ballizität sagen. Dann ist das Wort auch wieder drin.
> > und der Begriff "Ball" wie "Leben" Verallgemeinerungen sind.
> > obwohl du ihn nicht verstanden hast.
> > | haben, das es gar nicht gibt --- um dann jahrhundertelang über dieses
> > | Phantom herumzuspekulieren. Das ist reine Zeitverschwendung. Wir
> > | sollten über das reden, was es unbezweifelbar gibt, und nicht über
> > | Dinge, die es bestenfalls nur in der Vorstellung gibt.
> > <00a06a10-643c-4bc2-9b7f-5de959e9e...@k2g2000hse.googlegroups.com>
> Skeptischer möchte ich es jetzt nicht ausdrücken.
es jetzt nicht ausdrücken. :)
> > > falsifizierbar sein kann. Das sagt aber natürlich rein gar nichts üb> er
> > > seine Existenz aus.
> > darunter versteht. Und im Falle Leben, Stern und Ball haben wir darüber
> > Anschauungsmaterial. Im Falle Gottes: Nichts.
> andere sind Spekulationen.
> Vergleich: Blinde/Sehende.
selbst. Wenn diese reproduzierbar wören, hatte ich damit kein Problem.
Ich hätte als Blinder auch kein Problem, damit, mich theoretisch mit
Farbenlehre auseinanderzusetzen. Die ist aber in sich schlüssig und
basiert auf intersubjektiven Wahrnehmungen, das kann ich auch
feststellen, wenn ich selbst nicht sehen kann.
> ist. Gott kann existieren oder auch nicht. Mehr lässt sich auf der
> intellektuellen Ebene dazu nicht sagen.