O grupo no qual você está postando é um grupo da Usenet. As mensagens postadas neste grupo farão com que o seu e-mail fique visível para qualquer pessoa na internet.
> Wissenschaft ist mehr als Glaube. Wenn du das wirklich nicht erkennen > kannst, bist du arg schlicht gestrickt.
Angewandte Wissenschaft hat sicherlich nicht viel oder gar nichts mit Glauben zu tun - einverstanden.
Doch die naturwissenschaftlichen Theorien über die Entstehung des Universums, die Entstehung des Lebens und der Evolution dieses Lebens zur heutigen Artenvielfalt - diese Theorien sind in wisschaftliche Worte gefasste Glaubenssätze, eine Art eines modernen atheistischen Glaubenssystem. - Urknall ist nicht bewiesen = Glaube, - Entstehung von Leben und Bewusstsein aus toter Materie, aus Unbewusstem, ist nicht bewiesen = Glaube und - die Makroevolution ist nicht bewiesen = Glaube.
Mikroevolution und -devolution, was oft als Beweis für Makroevolution angeführt wird, wird auch im Veda beschrieben, ist somit keine Neuentdeckung der Wissenschaft und steht auch in keinem Widerspruch zur vedischen (theistischen) Schöpfungslehre.
Ich weiss, dass ich Glaube (bestärkt durch viele Indizien, welche die Wissenschaft nicht erklären kann). Tragisch finde ich aber die Illusion der Atheisten trotzdem, welche sich einbilden, sie wären frei von Glauben, nur weil dieser in wissenschaftliche Begriffe eingekleidet (verhüllt) ist.
Allerdings habe ich da eine Theorie, wenn alles von Gott ist, also auch die Naturordnung, dann kann sich eigentlich Religion und Wisswenschaft nicht wiedersprechen. Dann wäre in der Religion die Ursache zu finden und in der Wissenschaft die Wirkung ersichtlich. Denn dann wäre die Natur eine Wirkung der dazu notwendigen geistigen Grundlage.
Ich denke, dass sich durch das Verhalten der bekannten Istitution, welche allen teschnischen Fortschritt verteufelte, eine Feindschaft zwischen beiden und letzlich eine Trennung vollzogen hat. Das ergebnis ist, dass die Wissenschaft von Wirkung zu Wirkung taumelt und die Ursache nicht finden kann und dass sich die Religionen im Kreise ihrer Litanei drehen und aus ihrem Karusell nicht herausfinden geschweige ebenso verbort sind wie die anderen und die Konkurrenz zu tiefst hassen.
So weichen die Religionen immer mehr von der Ordnung Gottes ab und die Wissenschaft hat diese sowieso noch nie gefunden.
Wären beide in der Ordnung, so würden sie sich nicht 'bekämpfen' sondern 'ergänzen'.
> [...] >> Wissenschaft ist mehr als Glaube. Wenn du das wirklich nicht erkennen >> kannst, bist du arg schlicht gestrickt.
> Angewandte Wissenschaft hat sicherlich nicht viel oder gar nichts mit > Glauben zu tun - einverstanden.
> Doch die naturwissenschaftlichen Theorien über die Entstehung des > Universums, die Entstehung des Lebens und der Evolution dieses Lebens zur > heutigen Artenvielfalt - diese Theorien sind in wisschaftliche Worte > gefasste Glaubenssätze, eine Art eines modernen atheistischen > Glaubenssystem. > - Urknall ist nicht bewiesen = Glaube, > - Entstehung von Leben und Bewusstsein aus toter Materie, aus Unbewusstem, > ist nicht bewiesen = Glaube und > - die Makroevolution ist nicht bewiesen = Glaube.
> Mikroevolution und -devolution, was oft als Beweis für Makroevolution > angeführt wird, wird auch im Veda beschrieben, ist somit keine > Neuentdeckung der Wissenschaft und steht auch in keinem Widerspruch zur > vedischen (theistischen) Schöpfungslehre.
> Ich weiss, dass ich Glaube (bestärkt durch viele Indizien, welche die > Wissenschaft nicht erklären kann). Tragisch finde ich aber die Illusion > der Atheisten trotzdem, welche sich einbilden, sie wären frei von Glauben, > nur weil dieser in wissenschaftliche Begriffe eingekleidet (verhüllt) ist.
Gaurahari <newsgro...@gaurahari.ch> wrote: > Werner Merk wrote to Heinz Blüml:
> [...] > > Wissenschaft ist mehr als Glaube. Wenn du das wirklich nicht erkennen > > kannst, bist du arg schlicht gestrickt.
> Angewandte Wissenschaft hat sicherlich nicht viel oder gar nichts mit > Glauben zu tun - einverstanden.
Und angewandte Wissenschaft ist die Anwendung der theoretischen Wissenschaft. :-)
> Doch die naturwissenschaftlichen Theorien über die Entstehung des > Universums, die Entstehung des Lebens und der Evolution dieses Lebens > zur heutigen Artenvielfalt - diese Theorien sind in wisschaftliche Worte > gefasste Glaubenssätze, eine Art eines modernen atheistischen > Glaubenssystem.
Ach was. Die NW basieren auf gewissen philosophischen Grundannahmen; das ist insofern richtig. Wissenschaftlichen Naturalismus mit Atheismus gleichzusetzen ist aber unangebracht und verkehrt. Zuallererst wird damit eine Methode beschrieben. Die Methode des Naturalismus. Das hat gute Gründe, denn erstens gibt es keinerlei objektiven Befunde, die einem einen transzendenten Gott, Brahma oder sonstwas nahe legen würden. Zweitens war und ist diese Methode außerordentlich erfolgreich und sie schließt noch nicht mal von vorneherein so etwas aus. Sie schaut eher, wie weit sie ohne solch zweifelhaften und objektiv nicht zu rechtfertigenden Annahmen kommt.
> - Urknall ist nicht bewiesen = Glaube,
Theorie und nicht Glaube. Du mußt nicht dran "glauben". Die dahinterliegende Theorie ist außerdem nur eine von mehreren zu dem Thema und da weder du noch ich die nötigen physikalischen Kenntnisse haben, sie wirklich sachgerecht physikalisch zu beurteilen, bleibts dabei auch schon. Trotzdem kann man aus seiner Laienposition doch die meisten der Gründe, die Physiker dazu bringen, also Beobachtungen, Befunde einigermaßen verstehen. Wenns dich nicht stört, daß deine Brahama und Viushnugschichten solchen Befunden wohl eher widersprechen: mir ist das echt egal, wenn dir Brahama da besser als Erklärung dünkt.
> - Entstehung von Leben und Bewusstsein aus toter Materie, aus > Unbewusstem, ist nicht bewiesen = Glaube und
Erstens ist der Punkt, genau wie auch die Frage eines "Urknalles" für dein/euer (mißverstandenes) Lieblingsthema VÖLLIG IRRELEVANT! Nicht bedeutsam. Ich hab hier vor jemandem gelesen, daß das so ne fixe Idee deiner Religion/Idee wäre, von der du dich seit Jahren nicht abbringen läßt. Dann werd ichs jetzt sicher auch nicht schaffe.n *Grin* Ist mir aber auch egal. :-)
Aber auch dir (wie dem Blüml) sei gesagt: auch wenn man darüber noch längst nicht alles weiß und erklären kann, hat man auch zu dem Thema schon ganz gute Ansatzpunkte und Erkenntnisse. Erkenntnisse und nicht nur "Glauben" wie in der Kirche oder deinem Aashram/Tempel oder wie das heißt.
Außerdem gab es unter den großen Evolutionsbioolgen zwar Atheisten, wie etwa Ernst Mayr. "Es fällt schwer, Hokuspokus zu akzeptieren wie die Wunder, den Himmel, das Einpflanzen der Seele. Und dann, was für mich noch gravierender ist, das Leiden in der Welt. Ich habe Respekt vor Menschen, die sagen, die ganze Natur, das kann kein Zufall sein. Ich persönlich muß im Licht meines Wissens aber sagen, daß das Ganze wirklich ein Zufall war und ist, auch wenn mir das nicht angenehm ist."
(aus nem FAZ-Artikel) sowie:
"Der bedeutende Evolutionsbiologe Ernst Mayr, seit 1954 Mitglied der NAS, veranstaltete einmal eine Umfrage über die Gläubigkeit seiner Harvard-Kollegen innerhalb der Akademie. "Das Resultat ergab, daß wir alle Atheisten waren", erinnert sich Mayr. "Gemessen an den Antworten gab es dafür vor allem zwei Gründe." Viele der Kollegen erklärten: "Oh, ich wurde sehr früh Atheist. Ich konnte all das übernatürliche Zeug einfach nicht glauben." Andere aber sagten, sie konnten sich "einfach nicht vorstellen, daß es angesichts all des Bösen in der Welt einen Gott geben sollte". Mayr: "Die meisten Atheisten verbinden beides. Und diese Kombination macht es unmöglich, an Gott zu glauben."
ABER es gab durchaus auch tiefgläubige Christen unter den führenden Evolutionsbiologen wie z.B.Theodosius Dobzhansky. Eigentlich sogar die Mehrheit:
"Von den fünf Protagonisten der modernen Evolutionsbiologie des zwanzigsten Jahrhunderts" Sewall Wright, Ernst Mayer, Theodosius Dobzhansky, Ronald Fisher und John Burdon Sanderson Haldane" war lediglich Ernst Mayer bekennender Atheist. Alle anderen waren praktizierende Gläubige verschiedener Religionen."
Nur mal so zum Nachdenken für dich: haben die Begründer der modernen ET sie alle so viel schlechter verstanden, als du es tust? Oder warum konnten sie dennoch gläubig sein? Was nach dir ja wohl gar nicht möglich ist? :-))
> - die Makroevolution ist nicht bewiesen = Glaube.
Die ET ist mindestens so gut oder noch besser "bewiesen", als die Relativitätstheorie. ZUm Begriff Makroevolution kanst du dich mal bei Th. Waschke schlau machen.
> Mikroevolution und -devolution, was oft als Beweis für Makroevolution
"DEvolution" ist doch eher Kreationisten und Hare-hare-Veda-Quatsch. Wer dieses Wort ernsthaft benutzt, demonstriert damit nur sein Sektierertum.
Das alte traurige Lied: Die Leute meinen, sie kritisieren XXX, in Wirklichkeit kritisieren sie ZZZ. Du solltest dein "Wissen" eben nicht nur und ausschließlich von solchen Sektierern wie Risi oder Harun Yayah beziehen, die nicht mal Biologen sind.
werner -- "Bedenken Sie doch diesen Unsinn: Übersinnliche Erfahrung. Wenn schon nicht Augen und Ohren, aber irgendeinen Sinn muss ich doch gebrauchen, um irgend etwas zu erfahren." (Albert Einstein)
> > Und angewandte Wissenschaft ist die > > Anwendung der theoretischen Wissenschaft. :-)
> Nein.
Was denn sonst? Was gestern noch abgehobene, rein theoretische Forschung war, ohne jeden erkennbaren Bezug zur Realität, das ist oft morgen oder in 20 oder 50 Jahren die Basis und Grundlage für alltägliche Technik. Das gilt insbesondere für die Physik und die Mathematik. Aber auch in der Chemie und Biologie.
werner -- "Bedenken Sie doch diesen Unsinn: Übersinnliche Erfahrung. Wenn schon nicht Augen und Ohren, aber irgendeinen Sinn muss ich doch gebrauchen, um irgend etwas zu erfahren." (Albert Einstein)
>>> Und angewandte Wissenschaft ist die >>> Anwendung der theoretischen Wissenschaft. :-) >> Nein. > Was denn sonst?
Die beiden sind teilweise unabhaengig. Angewandte Wissenschaft ist die die Anwendung der theoretischen Wissenschaft, aber nicht nur das. Und theoretische Wissenschaft ist die Theoretisierung der angewandten Wissenschaft, aber nicht nur das.
Doch ist das eh Spiegelfechten. Urknall und "Makro"evolution gehoeren beide auch in die die angewandte Wissenschaft, und Abiogenese ist mindestens zielfuehrender Ansatz fuer diverse biochemische und verwandte Arbeiten. Mann nennt das auch Forschung - und Forschung ist meist beides, Theorie und Anwendung. Benedikt
Benedikt Rosenau wrote: > Mann nennt das auch > Forschung - und Forschung ist meist beides, Theorie und > Anwendung.
achso, die Forchschung ...
die Forchschung ...
:-) -- "Nicht von Beginn an enthüllten die Götter den Sterblichen alles, aber im Laufe der Zeit finden wir suchend das Bessere. Sichere Wahrheit erkannte kein Mensch und wird keiner erkennen, über die Götter und alle die Dinge, von denen ich spreche. Sollte einer auch einst die vollkom- mene Wahrheit verkünden, wüßte er selbst es doch nicht. Es ist alles durchwebt von Vermutung." [Xenophanes von Kolophon - Popper]
On 16 Jan., 21:32, Benedikt Rosenau <rose...@imperial.addict.de> wrote:
> Werner Merk <merk.use...@mnet-online.de> schrieb:
> [...]
> >>> Und angewandte Wissenschaft ist die > >>> Anwendung der theoretischen Wissenschaft. :-) > >> Nein. > > Was denn sonst?
> Die beiden sind teilweise unabhaengig. Angewandte Wissenschaft > ist die die Anwendung der theoretischen Wissenschaft, aber nicht > nur das. Und theoretische Wissenschaft ist die Theoretisierung > der angewandten Wissenschaft, aber nicht nur das.
> Doch ist das eh Spiegelfechten. Urknall und "Makro"evolution > gehoeren beide auch in die die angewandte Wissenschaft, und > Abiogenese ist mindestens zielfuehrender Ansatz fuer diverse > biochemische und verwandte Arbeiten.
ROFL. Abiogenese ist nichts weiter als blanke Phantasie, ein Märchen. Rotkäppchen und der böse Wolf. Es existiert nicht einmal der Funke eines Beweises für diese absurde Auffassung. Oder kannst du einen nennen? Falls nein, dann behalte deine Phantasiegeschichten für dich. Das kann ja jeder behaupten, dass Leben aus unbelebter Materie entstanden sei. Man kann ja auch wie Däniken behaupten, dass Außerirdische die Erde besucht haben...
Das sehe ich ähnlich. Der Begriff 'Veda' bedeutet ja auch Wissen und nicht blinder Glaube oder was ähnliches. Wissen über das Göttliche und Wissen über die Schöpfung ging immer Hand in Hand, aber hat sich irgendwann aus den Augen verloren. :-)
Und wenn wir hier im Westen die Geschichte betrachten, waren ja die ersten Wissenschaftler Priester, die durch ihr Forschen Gott näher kommen wollten. Leider war das hierarchische System der Kirche so erstarrt und verknöchert und nicht bereit, die Wissenschaft als Horizonterweiterer der Schöpfungswahrnehmung anzunehmen, dass sich Wissenschaft immer mehr zu einem Instrument gegen das erstarrte, unbewegliche Kirchen- und Glaubensgebilde entwickelte und von der Kirche gänzlich ablöste - ein Schritt, der kommen musste.
Die Wissenschaft hat sich weiter entwickelt und zur völligen Ablösung von der Kirche waren kirchenunabhängige Ideen oder Theorien zur Schöpfung notwendig.
So benötigen heutzutage eigentlich beide eine Korrektur ihres Denkens und ihrer Herangehensweise an die Materie, wie auch an das Feingeistige und Spirituelle.
Gruss Gaurahari
Börnie wrote: > Hallo Gaurahari,
> Das hast Du aber schön formuliert. :-)
> Allerdings habe ich da eine Theorie, wenn alles von Gott ist, also auch die > Naturordnung, dann kann sich eigentlich Religion und Wisswenschaft nicht > wiedersprechen. Dann wäre in der Religion die Ursache zu finden und in der > Wissenschaft die Wirkung ersichtlich. Denn dann wäre die Natur eine Wirkung > der dazu notwendigen geistigen Grundlage.
> Ich denke, dass sich durch das Verhalten der bekannten Istitution, welche > allen teschnischen Fortschritt verteufelte, eine Feindschaft zwischen beiden > und letzlich eine Trennung vollzogen hat. Das ergebnis ist, dass die > Wissenschaft von Wirkung zu Wirkung taumelt und die Ursache nicht finden > kann und dass sich die Religionen im Kreise ihrer Litanei drehen und aus > ihrem Karusell nicht herausfinden geschweige ebenso verbort sind wie die > anderen und die Konkurrenz zu tiefst hassen.
> So weichen die Religionen immer mehr von der Ordnung Gottes ab und die > Wissenschaft hat diese sowieso noch nie gefunden.
> Wären beide in der Ordnung, so würden sie sich nicht 'bekämpfen' sondern > 'ergänzen'.
>> [...] >>> Wissenschaft ist mehr als Glaube. Wenn du das wirklich nicht erkennen >>> kannst, bist du arg schlicht gestrickt. >> Angewandte Wissenschaft hat sicherlich nicht viel oder gar nichts mit >> Glauben zu tun - einverstanden.
>> Doch die naturwissenschaftlichen Theorien über die Entstehung des >> Universums, die Entstehung des Lebens und der Evolution dieses Lebens zur >> heutigen Artenvielfalt - diese Theorien sind in wisschaftliche Worte >> gefasste Glaubenssätze, eine Art eines modernen atheistischen >> Glaubenssystem. >> - Urknall ist nicht bewiesen = Glaube, >> - Entstehung von Leben und Bewusstsein aus toter Materie, aus Unbewusstem, >> ist nicht bewiesen = Glaube und >> - die Makroevolution ist nicht bewiesen = Glaube.
>> Mikroevolution und -devolution, was oft als Beweis für Makroevolution >> angeführt wird, wird auch im Veda beschrieben, ist somit keine >> Neuentdeckung der Wissenschaft und steht auch in keinem Widerspruch zur >> vedischen (theistischen) Schöpfungslehre.
>> Ich weiss, dass ich Glaube (bestärkt durch viele Indizien, welche die >> Wissenschaft nicht erklären kann). Tragisch finde ich aber die Illusion >> der Atheisten trotzdem, welche sich einbilden, sie wären frei von Glauben, >> nur weil dieser in wissenschaftliche Begriffe eingekleidet (verhüllt) ist.
Werner Merk wrote: > Gaurahari <newsgro...@gaurahari.ch> wrote:
>> Werner Merk wrote to Heinz Blüml:
>> [...] >>> Wissenschaft ist mehr als Glaube. Wenn du das wirklich nicht erkennen >>> kannst, bist du arg schlicht gestrickt. >> Angewandte Wissenschaft hat sicherlich nicht viel oder gar nichts mit >> Glauben zu tun - einverstanden.
> Und angewandte Wissenschaft ist die Anwendung der theoretischen > Wissenschaft. :-)
#grins# Welche Theorien ich meine, war doch klar. Aber ein guter Versuch. :-)
>> Doch die naturwissenschaftlichen Theorien über die Entstehung des >> Universums, die Entstehung des Lebens und der Evolution dieses Lebens >> zur heutigen Artenvielfalt - diese Theorien sind in wisschaftliche Worte >> gefasste Glaubenssätze, eine Art eines modernen atheistischen >> Glaubenssystem.
> Ach was. Die NW basieren auf gewissen philosophischen Grundannahmen; das > ist insofern richtig.
Philosophische Grundannahmen? Du meinst Axiome? Erzähl mehr darüber, was du genau sagen willst.
> Wissenschaftlichen Naturalismus mit Atheismus > gleichzusetzen ist aber unangebracht und verkehrt. > Zuallererst wird damit eine Methode beschrieben. Die Methode des > Naturalismus. Das hat gute Gründe, denn erstens gibt es keinerlei > objektiven Befunde, die einem einen transzendenten Gott, Brahma oder > sonstwas nahe legen würden.
Vielleicht nicht für Brahma in Person, aber es gibt viele Gründe, über die hier schon des öfteren diskutiert wurden, wie NDE, OBE, spontane Reinkarnationserinnerungen (insbesondere bei jungen Kindern) oder durch Hypnose eingeleitete Erinneungen. Hinzu kommt das Mysterium unseres eigenen Bewusstseins oder der Fakt, dass Leben nur von Leben kommt. Nur ein lebender Körper ist in der Lage, Körper für weiteres Leben zu erschaffen. Nur ein lebender Körper verändert in seinem Körper die Materie auf mystische Weise usw.
Es gibt also zahllose objektive Befunde, die einen transzendenten Gott und die Präsenz eines transzendenten Individuums (Seele, Atman) sehr nahe legen.
> Zweitens war und ist diese Methode außerordentlich erfolgreich und sie > schließt noch nicht mal von vorneherein so etwas aus. Sie schaut eher, > wie weit sie ohne solch zweifelhaften und objektiv nicht zu > rechtfertigenden Annahmen kommt.
Schön wäre es. Die Wissenschaftliche Elite will gezielt ihre Doktrin in der Gesellschaft verankern und hat nicht das geringste Interesse, ihre Priester-ähnliche Position in der Gesellschaft aufzugeben.
Im August 2006 berichtete, laut Spiegel, das Wissenschaftsmagazin 'Science', dass nur 40 Prozent der amerikanischen Bevölkerung an das Konzept der Evolution glauben. *George Smoot*, *Physik-Nobelpreisträger* 2006, nimmt hierzu Stellung:
"Das finde ich beunruhigend, geradezu beängstigend. Eine lange Zeit war die Kosmologie auch wegen des katholischen Christentums etwas, das von den meisten Religionen akzeptiert wurde. Noch vor 20 Jahren hat niemand die Kosmologie in Frage gestellt. Zu sagen, es hätte keinen Big Bang (Anm. Gaurahari: Big Bang = Urknall) gegeben, entspricht der Behauptung, dass die Erde flach ist. Ich denke, dass es sehr wichtig für die Zukunft der Menschheit wäre, dass die Leute wieder aufgeklärter und rationaler werden. Da ich jetzt auf meinem Gebiet zu den erfahreneren Forschern zähle, besteht eines meiner Ziele darin, die nächste Wissenschaftlergeneration auf das Kommende vorzubereiten." Ganzes Interview: http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,471919,00.html
>> - Urknall ist nicht bewiesen = Glaube,
> Theorie und nicht Glaube. Du mußt nicht dran "glauben".
Klar muss ich nicht, aber solche Physik-Nobelpreisträger wie George Smoot machen ganz unmissverständlich klar, dass du, falls du nicht daran *glaubst*, dem geistigen Mittelalter zugehörig zu betrachten bist, wo alle Idioten noch an eine flache Scheibe als Erde geglaubt haben. Deine Grosszügigkeit in Ehren, aber solche Fanatiker sind daran, wie sagt er? "...die nächste Wissenschaftlergeneration auf das Kommende vorzubereiten."
> Die > dahinterliegende Theorie ist außerdem nur eine von mehreren zu dem Thema > und da weder du noch ich die nötigen physikalischen Kenntnisse haben, > sie wirklich sachgerecht physikalisch zu beurteilen, bleibts dabei auch > schon.
George Smoot scheint sich entschieden zu haben, die Kraft seines Preises zum Predigen der neuen Wahrheit, des neuen Glaubens einzusetzen.
[...]
> Aber auch dir (wie dem Blüml) sei gesagt: auch wenn man darüber noch > längst nicht alles weiß und erklären kann, hat man auch zu dem Thema > schon ganz gute Ansatzpunkte und Erkenntnisse. Erkenntnisse und nicht > nur "Glauben" wie in der Kirche oder deinem Aashram/Tempel oder wie das > heißt.
Hmm. Schade, dass du nicht selbst in dich hineinforschen willst. Yoga unter qualitativer Anleitung, kann dir ermöglichen, dich selbst, unsere wirkliche innerste spirituelle Identität zu erleben und unmittelbar zu erfahren. Glauben ist eine Sache, wenn du dich selbst erlebst und weisst, wer und was du bist, kannst nur noch schmunzeln, wenn die Theorien über die Entstehung des Lebens hörst. Warum? Weil du Wissen und Erfahrung hast, unmittelbar aus erster Hand. Im Veda findet man Anleitung zu dieser Erfahrung, aber die Reise zu dieser Erfahrung kann viele Jahre dauern. Früher hatten viele Menschen Zeit, diese Reise anzutreten, heute denken viele, diese Reise ins Selbst sei eine Zeitverschwendung. Vielleicht sagt man auch deshalb: Die Welt steht Kopf.
> Außerdem gab es unter den großen Evolutionsbioolgen zwar Atheisten, wie > etwa Ernst Mayr. "Es fällt schwer, Hokuspokus zu akzeptieren wie die > Wunder, den Himmel, das Einpflanzen der Seele. Und dann, was für mich > noch gravierender ist, das Leiden in der Welt. Ich habe Respekt vor > Menschen, die sagen, die ganze Natur, das kann kein Zufall sein. Ich > persönlich muß im Licht meines Wissens aber sagen, daß das Ganze > wirklich ein Zufall war und ist, auch wenn mir das nicht angenehm ist."
[FAZ-Artikel]
Jetzt kannst du vielleicht die Wichtigkeit eines klaren Karma- und Reinkarnationsverständnisses begreifen. Ohne das wird Gott immer als Schwächling oder als Sadist betrachtet.
> Nur mal so zum Nachdenken für dich: haben die Begründer der modernen ET > sie alle so viel schlechter verstanden, als du es tust? Oder warum > konnten sie dennoch gläubig sein? Was nach dir ja wohl gar nicht möglich > ist? :-))
Vielleicht haben sie, wie hier oft dokumentiert, die beobachtbare Mikroevolution und -devolution als Beweis anerkannt. Man müsste sie fragen können. Vielleicht dachten sie auch nur, Wissenschaftserkenntnisse müssten zwangsläufig Gott verneinen, der sich hinter einem mystischen Schleier versteckt. Ich weiss es nicht, wie sie es in Einklang brachten oder welche Augen sie zu machten.
>> - die Makroevolution ist nicht bewiesen = Glaube.
> Die ET ist mindestens so gut oder noch besser "bewiesen", als die > Relativitätstheorie.
Nein.
>> Mikroevolution und -devolution, was oft als Beweis für Makroevolution
> "DEvolution" ist doch eher Kreationisten und Hare-hare-Veda-Quatsch. Wer > dieses Wort ernsthaft benutzt, demonstriert damit nur sein Sektierertum.
Ja, das hatten wir auch schon. Ganz nach dem Motto: "Angriff ist die beste Verteidigung, auch wenn die Munition fehlt." ;-)
> Das alte traurige Lied: Die Leute meinen, sie kritisieren XXX, in > Wirklichkeit kritisieren sie ZZZ.
Beobachte ich täglich bei Benedikt...
> Du solltest dein "Wissen" eben nicht > nur und ausschließlich von solchen Sektierern wie Risi oder Harun Yayah > beziehen, die nicht mal Biologen sind.
Risi hat viel zu bieten, auch wenn er als ehemaliger Hare Krishna eine Art Leidensgenosse ist oder war. Auch wen er des öfteren vom Vedischen ins moderne Esoterische abgleitet, finde ich ihn allemal lesenswert. Es hindert dich ja niemand, beim Lesen den Verstand zu benutzen und differenziert an den Stoff heranzugehen. Ich mach das grundsätzlich bei allem so, was mir in die Hände oder auf den Bildschirm gerät. :-)
Aber einfach mit Begriffen wie 'Sekte', Stimmung zu machen oder Ängste zu schüren, wenn man die betrügerische Seite der Wissenschaft kennt, ist nicht wirklich 'nett'. Das sag ich nur zu Benilein, der in den Auen bei den Rosen weilt. ;-)
Wer ist übrigens Harun Yayah? Noch nie gehört. Na ja, bin jetzt zu müde zum 'Gugeln'.
> Klar muss ich nicht, aber solche Physik-Nobelpreisträger wie George Smoot > machen ganz unmissverständlich klar, dass du, falls du nicht daran > *glaubst*, dem geistigen Mittelalter zugehörig zu betrachten bist, wo alle > Idioten noch an eine flache Scheibe als Erde geglaubt haben. > Deine Grosszügigkeit in Ehren, aber solche Fanatiker sind daran, wie sagt > er? "...die nächste Wissenschaftlergeneration auf das Kommende > vorzubereiten."
Es ist schon eine lustige Tatsache, dass hier gerade solche Kleingeister, die es beruflich gerade einmal bis zum Oberbriefmarkenablecker (TM) gebracht haben, sich gerade an Nobelpreisträgern meinen reiben zu müssen.
Gaurahari wrote: > Werner Merk wrote to Heinz Blüml:
> [...] >> Wissenschaft ist mehr als Glaube. Wenn du das wirklich nicht erkennen >> kannst, bist du arg schlicht gestrickt.
> Angewandte Wissenschaft hat sicherlich nicht viel oder gar nichts mit > Glauben zu tun - einverstanden.
DAS IST sicherlich BLEZINN!
Seid ihr verrückt?!
Glauben hat den Zweck, auf eine endgültige Wahrheit zu vertrauen.
Wer sich bei Wissenschaft dem Trugschluß hingibt, er wäre auch nur in der Nähe einer endgültigen Wahrheit, der ist ein Trottel.
>> Wissenschaft ist mehr als Glaube. Wenn du das wirklich nicht erkennen >> kannst, bist du arg schlicht gestrickt.
Das ist pervers. Wissenschaft, Naturwissenschaft muß sich im Klaren sein darüber, immer nur auf dem Weg zu sein, gerade mal einen Schritt weiter gekommen zu sein, mehr nicht.
Daß hier die Evolution des Wissens mitspielt, die du nicht akzep- tiersts, das ist mir auch klar aber die Heuchelei hinter irgend- welchen blumigen Weisheiten geht mir auf den Senkel!
Wissenschaft ist mehr Bücherwälzen als Glaube und mehr Wissen aber was sonst mehr?
Mehr abprüfbare Fachbegriffe? Mehr Namen von Dampfplauderern?
"Sicherlich" -- "Nicht von Beginn an enthüllten die Götter den Sterblichen alles, aber im Laufe der Zeit finden wir suchend das Bessere. Sichere Wahrheit erkannte kein Mensch und wird keiner erkennen, über die Götter und alle die Dinge, von denen ich spreche. Sollte einer auch einst die vollkom- mene Wahrheit verkünden, wüßte er selbst es doch nicht. Es ist alles durchwebt von Vermutung." [Xenophanes von Kolophon - Popper]
>> Klar muss ich nicht, aber solche Physik-Nobelpreisträger wie George Smoot >> machen ganz unmissverständlich klar, dass du, falls du nicht daran >> *glaubst*, dem geistigen Mittelalter zugehörig zu betrachten bist, wo alle >> Idioten noch an eine flache Scheibe als Erde geglaubt haben. >> Deine Grosszügigkeit in Ehren, aber solche Fanatiker sind daran, wie sagt >> er? "...die nächste Wissenschaftlergeneration auf das Kommende >> vorzubereiten."
> Es ist schon eine lustige Tatsache, dass hier gerade solche Kleingeister, > die > es beruflich gerade einmal bis zum Oberbriefmarkenablecker (TM) gebracht > haben, > sich gerade an Nobelpreisträgern meinen reiben zu müssen.
Dass du seine Mentalität nicht erkennst und ihm noch die Schuhe leckst, war mir klar.
Hans Moser wrote: > "Franz Glaser" <fr...@meg-glaser.com> schrieb:
>>Naturwissenschaft muß sich im Klaren >>sein darüber, immer nur auf dem Weg zu sein, gerade mal einen Schritt >>weiter gekommen zu sein, mehr nicht.
> Dem kann ich nun wirklich zustimmen und ich denke, ein guter Wissenschaftler > ist sich dessen auch bewusst.
In der dsp (Physik) Gruppe bin ich gerade einem achtbaren Wissenschafter (Experimentalphysiker!) auf die Zehen gestiegen, der geschrieben hat, die Physik hätte gegen die Philosophie gewonnen.
"gewonnen"?
<scnr> RogerMcLassus hat bis heute den Polsprung nicht erklären können. </scnr;->
Servas -- "Nicht von Beginn an enthüllten die Götter den Sterblichen alles, aber im Laufe der Zeit finden wir suchend das Bessere. Sichere Wahrheit erkannte kein Mensch und wird keiner erkennen, über die Götter und alle die Dinge, von denen ich spreche. Sollte einer auch einst die vollkom- mene Wahrheit verkünden, wüßte er selbst es doch nicht. Es ist alles durchwebt von Vermutung." [Xenophanes von Kolophon - Popper]
Gaurahari <newsgro...@gaurahari.ch> wrote: > Werner Merk wrote: > > Nur mal so zum Nachdenken für dich: haben die Begründer der modernen ET > > sie alle so viel schlechter verstanden, als du es tust? Oder warum > > konnten sie dennoch gläubig sein? Was nach dir ja wohl gar nicht möglich > > ist? :-))
> Vielleicht haben sie, wie hier oft dokumentiert, die beobachtbare > Mikroevolution und -devolution als Beweis anerkannt. Man müsste sie > fragen können.
Man müßte sich zuallererst mal über ihr Forschungsgebiet informieren. Und sich klar drüber werden, daß das weder dadurch geht, daß man die Veden studiert, noch daß man irgendwelche Kreationisten und IDler dazu liest.
Komisch, daß du in all der langen Zeit noch nicht selber drauf gekommen bist.
werner
-- "Bedenken Sie doch diesen Unsinn: Übersinnliche Erfahrung. Wenn schon nicht Augen und Ohren, aber irgendeinen Sinn muss ich doch gebrauchen, um irgend etwas zu erfahren." (Albert Einstein)
> Es gibt also zahllose objektive Befunde, die einen transzendenten Gott und > die Präsenz eines transzendenten Individuums (Seele, Atman) sehr nahe > legen.
Also, die "objektiven Befunde" würde ich auch gerne mal kennenlernen.
> "Gaurahari" >> Es gibt also zahllose objektive Befunde,
>> die einen transzendenten Gott
> Also, die "objektiven Befunde" würde
> ich auch gerne mal kennenlernen.
Jaaaaaaa ...
Wenn ich einen Knopf an meine Jacke annähe, dann steche ich immer da so mit der Nadel (mit Faden dran) so transzendent duch die Löcher des Knopfes .....
Aber vielleicht ist das kein guter Vergleich ...
Ich mache deshalb da einen Vorschlag zur Verbesserung der Verständigung mittels transversalen Begriffen:
ich unterscheide zwischen 'Lehre' und 'Interpretation' der Lehre. Leider werfen viel zu viele die 'Interpretationen' von sich gescheit dünkenden mit der 'Lehre' in einen Topf! Und, da die 'Interpretationen' schlecht bis misserable sind, so verwerfen sie mit der schlechten Interpretation auch die Lehre weg.
In der ganzen Bibel steht nirgends etwas von einer 3 Einigkeits-Lehre - nirgends - !
Dies ist eine Erfindung!
Wenn man nun den Propheten glauben schenkt, dann ist im 'Messias' Gott selbst Mensch geworden.
Ein schlechtes Beispiel macht deutlicher was ich meine.
Beispiel: Wären wir in einer Virtuellen Computerwelt künstliche Inteligenzen, wieviel würden wir vom der Intelligenz zu sehen bekommen die diese virtuelle Computerwelt erschaffen hätte? Nichts! Welche Möglichkeit hätte nun diese Super-Intelignez mit uns der künstlichen Inteligenzen in Kontakt zu treten?
1.) Direckte Beeinflussung der Gedanken 2.) Indireckte Belehrung duch eigends dazu erschaffene Marionetten.
Zu 1.), dies wäre mehr oder mit den Prophenen zu vergleichen. Zu 2:), dies wäre mit den Engeln zu vergleichen.
Klar, in Jesus ist nicht die Gottheit, aber ein komplettes Abbild(Eigenschaften) davon, man könnte es mit einem Handschuh vergleichen. Oder mit einem Wassertropfen in welchem sich die komplette Sonne als kleines Abbild wiederspiegelt.
Jesus also die 'sichtbare' repräsentation der Gottheit, damit ist Gott für seine Geschöpfe sichbar geworden und direckt ansprechbar.
Mann könnte es wieder mit einem schölechten Beispiel verdeutlichen was ich meine.
Um mit einem Zetral-Computer komunizieren zu können benötigt man ein Terminal.
Aus der Sicht des Anwenders, scheint alles was sich eigentlich im Zentral-Computer befindet so, als wäre es im Terminal.
Da aber im Geistigen alles eine Entsprechung hat, so entspricht auch die äußere Form von Jesus dem Wesen der Gottheit.
Und nun wird erst richtig schwierig, da nun die Gottheit sich eine 'äußere' Form erschaffen hat, kann sie diese beliebeig oft replizieren.
Das bedeutet, dass es im Jenseits endlos viele kopien von Jesus gibt.
Beim meinem Beispiel mit dem Zentral-Computer wäre das mit belieg vielen Terminals zu vergleichen.
Und beim Beispiel mit dem Wassertropfen und der Sonne wären es eben beliebig viele Wassertropfen in welchen sich ein und die selbe Sonne wiederspiegelt.
Da aber in unserer Seele sich die gesamte Unendlichkeit wie in einem Spiegel wiederspiegelt, wiederspiegelt sich auch Jesus in der Seele.
Das bedeutet, man hat quasi Jesus in sich!
Zusammengefast:
Gott >> unnahbare Gottheit Vater >> die Liebe der Gottheit zu dessen Geschöpfen Sohn >> Synonym für die aus der Liebe hervorgehende Weisheit und männlich weil dies eine gebende und nicht empfangende Kraft ist.
Jesus als Produckt der Weisheit Gottes kann damit mit dem Synonym 'Sohn' bezeichnet werden.
Wer nun die Propheten beachtet welche aussagen, dass in Messias Gott selbst die Erde betrat, und die Aussagen welche Jesus über sich selbst gemacht hat, wird finden, dass Jesus aussagte, dass der 'Vater' in ihm wäre und dass es keinen Zugang zum Vater gäbe als den über Jesum.
Nun, dies ist natürlich nicht alles auf meinem Mist gewachsen, sondern auch durch lesen von Büchern 'erlernt'
>> Allerdings habe ich da eine Theorie, > > wenn alles von Gott ist, also auch die >> Naturordnung, dann kann sich eigentlich > > Religion und Wisswenschaft nicht >> wiedersprechen.
> Dem ist ja auch so.
> Aber das setzt voraus, dass Religion wahr ist.
> > Dann wäre in der Religion die Ursache > > zu finden und in der Wissenschaft > > die Wirkung ersichtlich.
> Dem ist ja auch so.
> Aber das setzt voraus, dass Religion wahr ist.
>> So weichen die Religionen immer mehr von der Ordnung Gottes ab
> "Die Religionen" waren und sind nie im Einklang > mit Gott, dem Allmächtigen. Das ist auch bei den > "christlichen" Religionen so.
Werner Merk wrote: > Gaurahari <newsgro...@gaurahari.ch> wrote:
>> Werner Merk wrote:
>>> Nur mal so zum Nachdenken für dich: haben die Begründer der modernen ET >>> sie alle so viel schlechter verstanden, als du es tust? Oder warum >>> konnten sie dennoch gläubig sein? Was nach dir ja wohl gar nicht möglich >>> ist? :-)) >> Vielleicht haben sie, wie hier oft dokumentiert, die beobachtbare >> Mikroevolution und -devolution als Beweis anerkannt. Man müsste sie >> fragen können.
> Man müßte sich zuallererst mal über ihr Forschungsgebiet informieren. > Und sich klar drüber werden, daß das weder dadurch geht, daß man die > Veden studiert, noch daß man irgendwelche Kreationisten und IDler dazu > liest.
Um das beurteilen zu können, müsstest du die Veden kennen. Diese Aussage ist also nur ein Hinweis darauf, dass für dich nur die Wissenschaft autoritativ etwas über Wissen zu sagen hat.
> Komisch, daß du in all der langen Zeit noch nicht selber drauf gekommen > bist.
Komisch, dass dir das nicht aufgefallen ist. ;-) Aber jetzt wieder ernsthaft:
Die Veden bieten viel Wissen über das Selbst und das mit ihm verbundene Bewusstsein. Aber wer weiss schon, dass die neuesten Erkenntnisse aufzeigen, dass wir Menschen die Null von den alten Weisen des Veda haben? Die Gelehrten streiten sich noch, seit wie lange die indischen Mathematiker bereits die Null verwenden. Laut Veda selbst seit unvordenklichen Zeiten. Eigentlich logisch: Denn wirkliches Wissen die Materie, Naturgesetze usw., über das ganze Spektrum der Spiritualität, ist von seinem Wesen her ewig. Nur weil wir zu einem bestimmten geschichtlichen Zeitpunkt Wissen verlieren und an einem anderen Zeitpunkt wieder Wissen entdecken, heisst das nicht, dass das Wissen in der Zwischenzeit oder vorher inexistent war. Nein, es war uns lediglich nicht bewusst.
Ach ja, Mathematik kommt auch aus Indien. Das wird aber wohl noch dauern, bis das in unsere Schulbücher eindringt. Vieles, was wir immer noch den Griechen oder Ägyptern zuschreiben, kommt von der vedischen Kultur des Wissens (Veda). Diese Kulturen waren früher sehr eng miteinander verbunden. Indien reichte bis Persien und noch vor 2000 Jahren herrschte ein reger Austausch von Wissen und Handelsgütern. Was auch die Säule von Heliodorus beweist.
Veda hat viel mehr zu bieten als Spiritualität, aber ohne die Erkenntnis der eigenen spirituellen Natur, ist alles Wissen letztlich bedeutungslos, dient nur dem falschen Ego und erweist sich zum Zeitpunkt des Todes als nutzlos.
Die vedische Kultur hatte diese zwei Aspekte des Wissens harmonisch vereint.