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Wissenschaft und Glauben
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Gaurahari  
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 Mais opções 16 jan 2008, 12:57
Grupos de notícias: de.sci.theologie, de.soc.weltanschauung.christentum
De: Gaurahari <newsgro...@gaurahari.ch>
Data: Wed, 16 Jan 2008 15:57:17 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 12:57
Assunto: Wissenschaft und Glauben
Werner Merk wrote to Heinz Blüml:

[...]

> Wissenschaft ist mehr als Glaube. Wenn du das wirklich nicht erkennen
> kannst, bist du arg schlicht gestrickt.

Angewandte Wissenschaft hat sicherlich nicht viel oder gar nichts mit
Glauben zu tun - einverstanden.

Doch die naturwissenschaftlichen Theorien über die Entstehung des
Universums, die Entstehung des Lebens und der Evolution dieses Lebens
zur heutigen Artenvielfalt - diese Theorien sind in wisschaftliche Worte
gefasste Glaubenssätze, eine Art eines modernen atheistischen
Glaubenssystem.
- Urknall ist nicht bewiesen = Glaube,
- Entstehung von Leben und Bewusstsein aus toter Materie, aus
Unbewusstem, ist nicht bewiesen = Glaube und
- die Makroevolution ist nicht bewiesen = Glaube.

Mikroevolution und -devolution, was oft als Beweis für Makroevolution
angeführt wird, wird auch im Veda beschrieben, ist somit keine
Neuentdeckung der Wissenschaft und steht auch in keinem Widerspruch zur
vedischen (theistischen) Schöpfungslehre.

Ich weiss, dass ich Glaube (bestärkt durch viele Indizien, welche die
Wissenschaft nicht erklären kann). Tragisch finde ich aber die Illusion
der Atheisten trotzdem, welche sich einbilden, sie wären frei von
Glauben, nur weil dieser in wissenschaftliche Begriffe eingekleidet
(verhüllt) ist.

Gruss
Gaurahari

--
Meine FAQ's zu diversen Themen:

http://www.bhakti-yoga.ch/FAQ/


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Börnie  
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 Mais opções 16 jan 2008, 15:36
Grupos de notícias: de.sci.theologie, de.soc.weltanschauung.christentum
De: "Börnie" <b.l.ber...@t-online.de>
Data: Wed, 16 Jan 2008 18:36:43 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 15:36
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben
Hallo Gaurahari,

Das hast Du aber schön formuliert. :-)

Allerdings habe ich da eine Theorie, wenn alles von Gott ist, also auch die
Naturordnung, dann kann sich eigentlich Religion und Wisswenschaft nicht
wiedersprechen. Dann wäre in der Religion die Ursache zu finden und in der
Wissenschaft die Wirkung ersichtlich. Denn dann wäre die Natur eine Wirkung
der dazu notwendigen geistigen Grundlage.

Ich denke, dass sich durch das Verhalten der bekannten Istitution, welche
allen teschnischen Fortschritt verteufelte, eine Feindschaft zwischen beiden
und letzlich eine Trennung vollzogen hat. Das ergebnis ist, dass die
Wissenschaft von Wirkung zu Wirkung taumelt und die Ursache nicht finden
kann und dass sich die Religionen im Kreise ihrer Litanei drehen und aus
ihrem Karusell nicht herausfinden geschweige ebenso verbort sind wie die
anderen und die Konkurrenz zu tiefst hassen.

So weichen die Religionen immer mehr von der Ordnung Gottes ab und die
Wissenschaft hat diese sowieso noch nie gefunden.

Wären beide in der Ordnung, so würden sie sich nicht 'bekämpfen' sondern
'ergänzen'.

So werden wohl beide zu Grunde gehen.

Gruß Börnie

"Gaurahari" <newsgro...@gaurahari.ch> schrieb im Newsbeitrag
news:28c13$478e1b4d$54482f5d$14754@news.hispeed.ch...

> Werner Merk wrote to Heinz Blüml:

> [...]
>> Wissenschaft ist mehr als Glaube. Wenn du das wirklich nicht erkennen
>> kannst, bist du arg schlicht gestrickt.

> Angewandte Wissenschaft hat sicherlich nicht viel oder gar nichts mit
> Glauben zu tun - einverstanden.

> Doch die naturwissenschaftlichen Theorien über die Entstehung des
> Universums, die Entstehung des Lebens und der Evolution dieses Lebens zur
> heutigen Artenvielfalt - diese Theorien sind in wisschaftliche Worte
> gefasste Glaubenssätze, eine Art eines modernen atheistischen
> Glaubenssystem.
> - Urknall ist nicht bewiesen = Glaube,
> - Entstehung von Leben und Bewusstsein aus toter Materie, aus Unbewusstem,
> ist nicht bewiesen = Glaube und
> - die Makroevolution ist nicht bewiesen = Glaube.

> Mikroevolution und -devolution, was oft als Beweis für Makroevolution
> angeführt wird, wird auch im Veda beschrieben, ist somit keine
> Neuentdeckung der Wissenschaft und steht auch in keinem Widerspruch zur
> vedischen (theistischen) Schöpfungslehre.

> Ich weiss, dass ich Glaube (bestärkt durch viele Indizien, welche die
> Wissenschaft nicht erklären kann). Tragisch finde ich aber die Illusion
> der Atheisten trotzdem, welche sich einbilden, sie wären frei von Glauben,
> nur weil dieser in wissenschaftliche Begriffe eingekleidet (verhüllt) ist.

> Gruss
> Gaurahari

> --
> Meine FAQ's zu diversen Themen:

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HJP  
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 Mais opções 16 jan 2008, 15:45
Grupos de notícias: de.sci.theologie, de.soc.weltanschauung.christentum
De: HJP <h...@hjp.ch>
Data: Wed, 16 Jan 2008 18:45:36 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 15:45
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben
Börnie

> Allerdings habe ich da eine Theorie,

 >  wenn alles von Gott ist, also auch die
> Naturordnung, dann kann sich eigentlich

 > Religion und Wisswenschaft nicht

> wiedersprechen.

Dem ist ja auch so.

Aber das setzt voraus, dass Religion wahr ist.

 > Dann wäre in der Religion die Ursache
 > zu finden und in der  Wissenschaft
 > die Wirkung ersichtlich.

Dem ist ja auch so.

Aber das setzt voraus, dass Religion wahr ist.

> So weichen die Religionen immer mehr von der Ordnung Gottes ab

"Die Religionen" waren und sind nie im Einklang
  mit Gott, dem Allmächtigen. Das ist auch bei den
"christlichen" Religionen so.

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
mfg
Hans Joss
http://www.hjp.ch/


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Werner Merk  
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 Mais opções 16 jan 2008, 16:25
Grupos de notícias: de.sci.theologie, de.soc.weltanschauung.christentum
De: merk.use...@mnet-online.de (Werner Merk)
Data: Wed, 16 Jan 2008 19:25:17 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 16:25
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben

Gaurahari <newsgro...@gaurahari.ch> wrote:
> Werner Merk wrote to Heinz Blüml:

> [...]
> > Wissenschaft ist mehr als Glaube. Wenn du das wirklich nicht erkennen
> > kannst, bist du arg schlicht gestrickt.

> Angewandte Wissenschaft hat sicherlich nicht viel oder gar nichts mit
> Glauben zu tun - einverstanden.

Und angewandte Wissenschaft ist die Anwendung der theoretischen
Wissenschaft.   :-)

> Doch die naturwissenschaftlichen Theorien über die Entstehung des
> Universums, die Entstehung des Lebens und der Evolution dieses Lebens
> zur heutigen Artenvielfalt - diese Theorien sind in wisschaftliche Worte
> gefasste Glaubenssätze, eine Art eines modernen atheistischen
> Glaubenssystem.

Ach was. Die NW basieren auf gewissen philosophischen Grundannahmen; das
ist insofern richtig. Wissenschaftlichen Naturalismus mit Atheismus
gleichzusetzen ist aber unangebracht und verkehrt.
Zuallererst wird damit eine Methode beschrieben. Die Methode des
Naturalismus. Das hat gute Gründe, denn erstens gibt es keinerlei
objektiven Befunde, die einem einen transzendenten Gott, Brahma oder
sonstwas nahe legen würden.
Zweitens war und ist diese Methode außerordentlich erfolgreich und sie
schließt noch nicht mal von vorneherein so etwas aus. Sie schaut eher,
wie weit sie ohne solch zweifelhaften und objektiv nicht zu
rechtfertigenden Annahmen kommt.

> - Urknall ist nicht bewiesen = Glaube,

Theorie und nicht Glaube. Du mußt nicht dran "glauben". Die
dahinterliegende Theorie ist außerdem nur eine von mehreren zu dem Thema
und da weder du noch ich die nötigen physikalischen Kenntnisse haben,
sie wirklich sachgerecht physikalisch zu beurteilen, bleibts dabei auch
schon.
Trotzdem kann man aus seiner Laienposition doch die meisten der Gründe,
die Physiker dazu bringen, also Beobachtungen, Befunde einigermaßen
verstehen. Wenns dich nicht stört, daß deine Brahama und
Viushnugschichten solchen Befunden wohl eher widersprechen: mir ist das
echt egal, wenn dir Brahama da besser als Erklärung dünkt.

> - Entstehung von Leben und Bewusstsein aus toter Materie, aus
> Unbewusstem, ist nicht bewiesen = Glaube und

Erstens ist der Punkt, genau wie auch die Frage eines "Urknalles" für
dein/euer (mißverstandenes) Lieblingsthema VÖLLIG IRRELEVANT! Nicht
bedeutsam. Ich hab hier vor jemandem gelesen, daß das so ne fixe Idee
deiner Religion/Idee wäre, von der du dich seit Jahren nicht abbringen
läßt. Dann werd ichs jetzt sicher auch nicht schaffe.n *Grin* Ist mir
aber auch egal. :-)

Aber auch dir (wie dem Blüml) sei gesagt: auch wenn man darüber noch
längst nicht alles weiß und erklären kann, hat man auch zu dem Thema
schon ganz gute Ansatzpunkte und Erkenntnisse. Erkenntnisse und nicht
nur "Glauben" wie in der Kirche oder deinem Aashram/Tempel oder wie das
heißt.

Außerdem gab es unter den großen Evolutionsbioolgen zwar Atheisten, wie
etwa Ernst Mayr. "Es fällt schwer, Hokuspokus zu akzeptieren wie die
Wunder, den Himmel, das Einpflanzen der Seele. Und dann, was für mich
noch gravierender ist, das Leiden in der Welt. Ich habe Respekt vor
Menschen, die sagen, die ganze Natur, das kann kein Zufall sein. Ich
persönlich muß im Licht meines Wissens aber sagen, daß das Ganze
wirklich ein Zufall war und ist, auch wenn mir das nicht angenehm ist."

(aus nem FAZ-Artikel)  sowie:

"Der bedeutende Evolutionsbiologe Ernst Mayr, seit 1954 Mitglied der
NAS, veranstaltete einmal eine Umfrage über die Gläubigkeit seiner
Harvard-Kollegen innerhalb der Akademie. "Das Resultat ergab, daß wir
alle Atheisten waren", erinnert sich Mayr. "Gemessen an den Antworten
gab es dafür vor allem zwei Gründe." Viele der Kollegen erklärten: "Oh,
ich wurde sehr früh Atheist. Ich konnte all das übernatürliche Zeug
einfach nicht glauben." Andere aber sagten, sie konnten sich "einfach
nicht vorstellen, daß es angesichts all des Bösen in der Welt einen Gott
geben sollte". Mayr: "Die meisten Atheisten verbinden beides. Und diese
Kombination macht es unmöglich, an Gott zu glauben."

<http://www.geocities.com/hoefig_de/Misc/Naturw_und_Religion.htm>

ABER es gab durchaus auch tiefgläubige Christen unter den führenden
Evolutionsbiologen wie z.B.Theodosius Dobzhansky. Eigentlich sogar die
Mehrheit:

"Von den fünf Protagonisten der modernen Evolutionsbiologie des
zwanzigsten Jahrhunderts" Sewall Wright, Ernst Mayer, Theodosius
Dobzhansky, Ronald Fisher und John Burdon Sanderson Haldane" war
lediglich Ernst Mayer bekennender Atheist. Alle anderen waren
praktizierende Gläubige verschiedener Religionen."

<http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20597/1.html>

Nur mal so zum Nachdenken für dich: haben die Begründer der modernen ET
sie alle so viel schlechter verstanden, als du es tust? Oder warum
konnten sie dennoch gläubig sein? Was nach dir ja wohl gar nicht möglich
ist?  :-))

> - die Makroevolution ist nicht bewiesen = Glaube.

Die ET ist mindestens so gut oder noch besser "bewiesen", als die
Relativitätstheorie.
ZUm Begriff Makroevolution kanst du dich mal bei Th. Waschke schlau
machen.

> Mikroevolution und -devolution, was oft als Beweis für Makroevolution

"DEvolution" ist doch eher Kreationisten und Hare-hare-Veda-Quatsch. Wer
dieses Wort ernsthaft benutzt, demonstriert damit nur sein Sektierertum.

Das alte traurige Lied: Die Leute meinen, sie kritisieren XXX, in
Wirklichkeit kritisieren sie ZZZ. Du solltest dein "Wissen" eben nicht
nur und ausschließlich von solchen Sektierern wie Risi oder Harun Yayah
beziehen, die nicht mal Biologen sind.  

werner
--
"Bedenken Sie doch diesen Unsinn: Übersinnliche Erfahrung. Wenn schon
nicht Augen und Ohren, aber irgendeinen Sinn muss ich doch gebrauchen,
um irgend etwas zu erfahren."      (Albert Einstein)


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HJP  
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 Mais opções 16 jan 2008, 17:40
Grupos de notícias: de.sci.theologie, de.soc.weltanschauung.christentum
De: HJP <h...@hjp.ch>
Data: Wed, 16 Jan 2008 20:40:09 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 17:40
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben
Werner Merk

> Und angewandte Wissenschaft ist die

 > Anwendung der theoretischen Wissenschaft.   :-)

Nein.

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
mfg
Hans Joss
http://www.hjp.ch/


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Werner Merk  
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 Mais opções 16 jan 2008, 18:10
Grupos de notícias: de.sci.theologie, de.soc.weltanschauung.christentum
De: merk.use...@mnet-online.de (Werner Merk)
Data: Wed, 16 Jan 2008 21:10:53 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 18:10
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben

HJP <h...@hjp.ch> wrote:
> Werner Merk

> > Und angewandte Wissenschaft ist die
>  > Anwendung der theoretischen Wissenschaft.   :-)

> Nein.

Was denn sonst?
Was gestern noch abgehobene, rein theoretische Forschung war, ohne jeden
erkennbaren Bezug zur Realität, das ist oft morgen oder in 20 oder 50
Jahren die Basis und Grundlage für alltägliche Technik.
Das gilt insbesondere für die Physik und die Mathematik.
Aber auch in der Chemie und Biologie.

werner
--
"Bedenken Sie doch diesen Unsinn: Übersinnliche Erfahrung. Wenn schon
nicht Augen und Ohren, aber irgendeinen Sinn muss ich doch gebrauchen,
um irgend etwas zu erfahren."      (Albert Einstein)


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Benedikt Rosenau  
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 Mais opções 16 jan 2008, 18:32
Grupos de notícias: de.sci.theologie, de.soc.weltanschauung.christentum
Encaminhar para: de.soc.weltanschauung.christentum
De: Benedikt Rosenau <rose...@imperial.addict.de>
Data: Wed, 16 Jan 2008 20:32:52 +0000 (UTC)
Local: Qua 16 jan 2008 18:32
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben
Werner Merk <merk.use...@mnet-online.de> schrieb:

[...]

>>> Und angewandte Wissenschaft ist die
>>> Anwendung der theoretischen Wissenschaft.   :-)
>> Nein.
> Was denn sonst?

Die beiden sind teilweise unabhaengig. Angewandte Wissenschaft
ist die die Anwendung der theoretischen Wissenschaft, aber nicht
nur das. Und theoretische Wissenschaft ist die Theoretisierung
der angewandten Wissenschaft, aber nicht nur das.

Doch ist das eh Spiegelfechten. Urknall und "Makro"evolution
gehoeren beide auch in die die angewandte Wissenschaft, und
Abiogenese ist mindestens zielfuehrender Ansatz fuer diverse
biochemische und verwandte Arbeiten. Mann nennt das auch
Forschung - und Forschung ist meist beides, Theorie und
Anwendung.
   Benedikt


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Franz Glaser  
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 Mais opções 16 jan 2008, 18:47
Grupos de notícias: de.soc.weltanschauung.christentum
De: Franz Glaser <fr...@meg-glaser.com>
Data: Wed, 16 Jan 2008 21:47:33 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 18:47
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben

Benedikt Rosenau wrote:
> Mann nennt das auch
> Forschung - und Forschung ist meist beides, Theorie und
> Anwendung.

achso, die Forchschung ...

die Forchschung ...

:-)
--
"Nicht von Beginn an enthüllten die Götter den Sterblichen alles, aber
im Laufe der Zeit finden wir suchend das Bessere. Sichere Wahrheit
erkannte kein Mensch und wird keiner erkennen, über die Götter und alle
die Dinge, von denen ich spreche. Sollte einer auch einst die vollkom-
mene Wahrheit verkünden, wüßte er selbst es doch nicht. Es ist alles
durchwebt von Vermutung." [Xenophanes von Kolophon - Popper]


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Günter  
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 Mais opções 16 jan 2008, 18:49
Grupos de notícias: de.soc.weltanschauung.christentum
De: "Günter" <marypa...@gmx.at>
Data: Wed, 16 Jan 2008 12:49:57 -0800 (PST)
Local: Qua 16 jan 2008 18:49
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben
On 16 Jan., 21:32, Benedikt Rosenau <rose...@imperial.addict.de>
wrote:

> Werner Merk <merk.use...@mnet-online.de> schrieb:

> [...]

> >>> Und angewandte Wissenschaft ist die
> >>> Anwendung der theoretischen Wissenschaft.   :-)
> >> Nein.
> > Was denn sonst?

> Die beiden sind teilweise unabhaengig. Angewandte Wissenschaft
> ist die die Anwendung der theoretischen Wissenschaft, aber nicht
> nur das. Und theoretische Wissenschaft ist die Theoretisierung
> der angewandten Wissenschaft, aber nicht nur das.

> Doch ist das eh Spiegelfechten. Urknall und "Makro"evolution
> gehoeren beide auch in die die angewandte Wissenschaft, und
> Abiogenese ist mindestens zielfuehrender Ansatz fuer diverse
> biochemische und verwandte Arbeiten.

ROFL. Abiogenese ist nichts weiter als blanke Phantasie, ein Märchen.
Rotkäppchen und der böse Wolf. Es existiert nicht einmal der Funke
eines Beweises für diese absurde Auffassung. Oder kannst du einen
nennen? Falls nein, dann behalte deine Phantasiegeschichten für dich.
Das kann ja jeder behaupten, dass Leben aus unbelebter Materie
entstanden sei. Man kann ja auch wie Däniken behaupten, dass
Außerirdische die Erde besucht haben...

Grüße
Günter


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HJP  
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 Mais opções 16 jan 2008, 18:52
Grupos de notícias: de.soc.weltanschauung.christentum
De: HJP <h...@hjp.ch>
Data: Wed, 16 Jan 2008 21:52:49 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 18:52
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben
Benedikt Rosenau

> Urknall und "Makro"evolution
> gehoeren beide auch in die die angewandte Wissenschaft,

jööööööööööööööööööö

:-))))

Wo ?

Im Anwendungsorienterten Fabrizieren von Pseudo-SL ?
Oder im Fördern des Aussterbens der Tierarten ?

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
mfg
Hans Joss
http://www.hjp.ch/


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 Mais opções 16 jan 2008, 18:49
Grupos de notícias: de.sci.theologie, de.soc.weltanschauung.christentum
De: HJP <h...@hjp.ch>
Data: Wed, 16 Jan 2008 21:49:37 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 18:49
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben
Werner Merk

>>> Und angewandte Wissenschaft ist die
>>  > Anwendung der theoretischen Wissenschaft.   :-)
>> Nein.
> Was denn sonst?

Gescheite Artikel publizieren.
Doktortitel basteln.
und was da so Ehre bringt.

> Was gestern noch abgehobene,

 > rein theoretische Forschung war,
 > ohne jeden erkennbaren Bezug zur Realität,
 > das ist oft morgen oder in 20 oder 50

> Jahren die Basis und Grundlage

Nein

Die meinsten "modernen wissenschaftlichen Theorien"
sind irrealer Schrott - zu nichts Realem brauchbar.

Das Chaos in der Spekulativen Wissenschaft
wird rassant grösser und grösser und verworrener
und je länger je blöder und lächerlicher.

> Das gilt insbesondere für die Physik und die Mathematik.

:-))))

Nein !!

Genu dort nicht.

-----------------------

Kennst du dich in "höherer" Mathe und Physik aus ?

Wenn ja - erzähle ich dir da einige hübsche Müsterchen
der sich galopierend erweiternden Blödheit
in diesen Gebieten.

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
mfg
Hans Joss
http://www.hjp.ch/


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 Mais opções 16 jan 2008, 19:08
Grupos de notícias: de.soc.weltanschauung.christentum
De: Franz Glaser <fr...@meg-glaser.com>
Data: Wed, 16 Jan 2008 22:08:23 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 19:08
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben

Günter wrote:
> Man kann ja auch wie Däniken behaupten, dass
> Außerirdische die Erde besucht haben...

echt, hat der das behauptet?

das ist mir neu


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Gaurahari  
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 Mais opções 16 jan 2008, 19:30
Grupos de notícias: de.sci.theologie, de.soc.weltanschauung.christentum
De: Gaurahari <newsgro...@gaurahari.ch>
Data: Wed, 16 Jan 2008 22:30:30 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 19:30
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben
Hallo Börnie

Das sehe ich ähnlich.
Der Begriff 'Veda' bedeutet ja auch Wissen und nicht blinder Glaube oder
was ähnliches. Wissen über das Göttliche und Wissen über die Schöpfung
ging immer Hand in Hand, aber hat sich irgendwann aus den Augen
verloren. :-)

Und wenn wir hier im Westen die Geschichte betrachten, waren ja die
ersten Wissenschaftler Priester, die durch ihr Forschen Gott näher
kommen wollten. Leider war das hierarchische System der Kirche so
erstarrt und verknöchert und nicht bereit, die Wissenschaft als
Horizonterweiterer der Schöpfungswahrnehmung anzunehmen, dass sich
Wissenschaft immer mehr zu einem Instrument gegen das erstarrte,
unbewegliche Kirchen- und Glaubensgebilde entwickelte und von der Kirche
gänzlich ablöste - ein Schritt, der kommen musste.

Die Wissenschaft hat sich weiter entwickelt und zur völligen Ablösung
von der Kirche waren kirchenunabhängige Ideen oder Theorien zur
Schöpfung notwendig.

So benötigen heutzutage eigentlich beide eine Korrektur ihres Denkens
und ihrer Herangehensweise an die Materie, wie auch an das Feingeistige
und Spirituelle.

Gruss
Gaurahari

Börnie wrote:
> Hallo Gaurahari,

> Das hast Du aber schön formuliert. :-)

> Allerdings habe ich da eine Theorie, wenn alles von Gott ist, also auch die
> Naturordnung, dann kann sich eigentlich Religion und Wisswenschaft nicht
> wiedersprechen. Dann wäre in der Religion die Ursache zu finden und in der
> Wissenschaft die Wirkung ersichtlich. Denn dann wäre die Natur eine Wirkung
> der dazu notwendigen geistigen Grundlage.

> Ich denke, dass sich durch das Verhalten der bekannten Istitution, welche
> allen teschnischen Fortschritt verteufelte, eine Feindschaft zwischen beiden
> und letzlich eine Trennung vollzogen hat. Das ergebnis ist, dass die
> Wissenschaft von Wirkung zu Wirkung taumelt und die Ursache nicht finden
> kann und dass sich die Religionen im Kreise ihrer Litanei drehen und aus
> ihrem Karusell nicht herausfinden geschweige ebenso verbort sind wie die
> anderen und die Konkurrenz zu tiefst hassen.

> So weichen die Religionen immer mehr von der Ordnung Gottes ab und die
> Wissenschaft hat diese sowieso noch nie gefunden.

> Wären beide in der Ordnung, so würden sie sich nicht 'bekämpfen' sondern
> 'ergänzen'.

> So werden wohl beide zu Grunde gehen.

> Gruß Börnie

> "Gaurahari" <newsgro...@gaurahari.ch> schrieb im Newsbeitrag
> news:28c13$478e1b4d$54482f5d$14754@news.hispeed.ch...
>> Werner Merk wrote to Heinz Blüml:

>> [...]
>>> Wissenschaft ist mehr als Glaube. Wenn du das wirklich nicht erkennen
>>> kannst, bist du arg schlicht gestrickt.
>> Angewandte Wissenschaft hat sicherlich nicht viel oder gar nichts mit
>> Glauben zu tun - einverstanden.

>> Doch die naturwissenschaftlichen Theorien über die Entstehung des
>> Universums, die Entstehung des Lebens und der Evolution dieses Lebens zur
>> heutigen Artenvielfalt - diese Theorien sind in wisschaftliche Worte
>> gefasste Glaubenssätze, eine Art eines modernen atheistischen
>> Glaubenssystem.
>> - Urknall ist nicht bewiesen = Glaube,
>> - Entstehung von Leben und Bewusstsein aus toter Materie, aus Unbewusstem,
>> ist nicht bewiesen = Glaube und
>> - die Makroevolution ist nicht bewiesen = Glaube.

>> Mikroevolution und -devolution, was oft als Beweis für Makroevolution
>> angeführt wird, wird auch im Veda beschrieben, ist somit keine
>> Neuentdeckung der Wissenschaft und steht auch in keinem Widerspruch zur
>> vedischen (theistischen) Schöpfungslehre.

>> Ich weiss, dass ich Glaube (bestärkt durch viele Indizien, welche die
>> Wissenschaft nicht erklären kann). Tragisch finde ich aber die Illusion
>> der Atheisten trotzdem, welche sich einbilden, sie wären frei von Glauben,
>> nur weil dieser in wissenschaftliche Begriffe eingekleidet (verhüllt) ist.

>> Gruss
>> Gaurahari

>> --
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Gaurahari  
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 Mais opções 16 jan 2008, 20:46
Grupos de notícias: de.sci.theologie, de.soc.weltanschauung.christentum
De: Gaurahari <newsgro...@gaurahari.ch>
Data: Wed, 16 Jan 2008 23:46:53 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 20:46
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben

Werner Merk wrote:
> Gaurahari <newsgro...@gaurahari.ch> wrote:

>> Werner Merk wrote to Heinz Blüml:

>> [...]
>>> Wissenschaft ist mehr als Glaube. Wenn du das wirklich nicht erkennen
>>> kannst, bist du arg schlicht gestrickt.
>> Angewandte Wissenschaft hat sicherlich nicht viel oder gar nichts mit
>> Glauben zu tun - einverstanden.

> Und angewandte Wissenschaft ist die Anwendung der theoretischen
> Wissenschaft.   :-)

#grins# Welche Theorien ich meine, war doch klar. Aber ein guter
Versuch. :-)

>> Doch die naturwissenschaftlichen Theorien über die Entstehung des
>> Universums, die Entstehung des Lebens und der Evolution dieses Lebens
>> zur heutigen Artenvielfalt - diese Theorien sind in wisschaftliche Worte
>> gefasste Glaubenssätze, eine Art eines modernen atheistischen
>> Glaubenssystem.

> Ach was. Die NW basieren auf gewissen philosophischen Grundannahmen; das
> ist insofern richtig.

Philosophische Grundannahmen? Du meinst Axiome? Erzähl mehr darüber, was
du genau sagen willst.

> Wissenschaftlichen Naturalismus mit Atheismus
> gleichzusetzen ist aber unangebracht und verkehrt.
> Zuallererst wird damit eine Methode beschrieben. Die Methode des
> Naturalismus. Das hat gute Gründe, denn erstens gibt es keinerlei
> objektiven Befunde, die einem einen transzendenten Gott, Brahma oder
> sonstwas nahe legen würden.

Vielleicht nicht für Brahma in Person, aber es gibt viele Gründe, über
die hier schon des öfteren diskutiert wurden, wie NDE, OBE, spontane
Reinkarnationserinnerungen (insbesondere bei jungen Kindern) oder durch
Hypnose eingeleitete Erinneungen.
Hinzu kommt das Mysterium unseres eigenen Bewusstseins oder der Fakt,
dass Leben nur von Leben kommt. Nur ein lebender Körper ist in der Lage,
Körper für weiteres Leben zu erschaffen.
Nur ein lebender Körper verändert in seinem Körper die Materie auf
mystische Weise usw.

Es gibt also zahllose objektive Befunde, die einen transzendenten Gott
und die Präsenz eines transzendenten Individuums (Seele, Atman) sehr
nahe legen.

> Zweitens war und ist diese Methode außerordentlich erfolgreich und sie
> schließt noch nicht mal von vorneherein so etwas aus. Sie schaut eher,
> wie weit sie ohne solch zweifelhaften und objektiv nicht zu
> rechtfertigenden Annahmen kommt.

Schön wäre es. Die Wissenschaftliche Elite will gezielt ihre Doktrin in
der Gesellschaft verankern und hat nicht das geringste Interesse, ihre
Priester-ähnliche Position in der Gesellschaft aufzugeben.

Im August 2006 berichtete, laut Spiegel, das Wissenschaftsmagazin
'Science', dass nur 40 Prozent der amerikanischen Bevölkerung an das
Konzept der Evolution glauben. *George Smoot*, *Physik-Nobelpreisträger*
2006, nimmt hierzu Stellung:

"Das finde ich beunruhigend, geradezu beängstigend. Eine lange Zeit war
die Kosmologie auch wegen des katholischen Christentums etwas, das von
den meisten Religionen akzeptiert wurde. Noch vor 20 Jahren hat niemand
die Kosmologie in Frage gestellt. Zu sagen, es hätte keinen Big Bang
(Anm. Gaurahari: Big Bang = Urknall) gegeben, entspricht der Behauptung,
dass die Erde flach ist. Ich denke, dass es sehr wichtig für die Zukunft
der Menschheit wäre, dass die Leute wieder aufgeklärter und rationaler
werden. Da ich jetzt auf meinem Gebiet zu den erfahreneren Forschern
zähle, besteht eines meiner Ziele darin, die nächste
Wissenschaftlergeneration auf das Kommende vorzubereiten."
Ganzes Interview:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,471919,00.html

>> - Urknall ist nicht bewiesen = Glaube,

> Theorie und nicht Glaube. Du mußt nicht dran "glauben".

Klar muss ich nicht, aber solche Physik-Nobelpreisträger wie George
Smoot machen ganz unmissverständlich klar, dass du, falls du nicht daran
*glaubst*, dem geistigen Mittelalter zugehörig zu betrachten bist, wo
alle Idioten noch an eine flache Scheibe als Erde geglaubt haben.
Deine Grosszügigkeit in Ehren, aber solche Fanatiker sind daran, wie
sagt er? "...die nächste Wissenschaftlergeneration auf das Kommende
vorzubereiten."

> Die
> dahinterliegende Theorie ist außerdem nur eine von mehreren zu dem Thema
> und da weder du noch ich die nötigen physikalischen Kenntnisse haben,
> sie wirklich sachgerecht physikalisch zu beurteilen, bleibts dabei auch
> schon.

George Smoot scheint sich entschieden zu haben, die Kraft seines Preises
zum Predigen der neuen Wahrheit, des neuen Glaubens einzusetzen.

[...]

> Aber auch dir (wie dem Blüml) sei gesagt: auch wenn man darüber noch
> längst nicht alles weiß und erklären kann, hat man auch zu dem Thema
> schon ganz gute Ansatzpunkte und Erkenntnisse. Erkenntnisse und nicht
> nur "Glauben" wie in der Kirche oder deinem Aashram/Tempel oder wie das
> heißt.

Hmm. Schade, dass du nicht selbst in dich hineinforschen willst. Yoga
unter qualitativer Anleitung, kann dir ermöglichen, dich selbst, unsere
wirkliche innerste spirituelle Identität zu erleben und unmittelbar zu
erfahren. Glauben ist eine Sache, wenn du dich selbst erlebst und
weisst, wer und was du bist, kannst nur noch schmunzeln, wenn die
Theorien über die Entstehung des Lebens hörst. Warum? Weil du Wissen und
Erfahrung hast, unmittelbar aus erster Hand. Im Veda findet man
Anleitung zu dieser Erfahrung, aber die Reise zu dieser Erfahrung kann
viele Jahre dauern. Früher hatten viele Menschen Zeit, diese Reise
anzutreten, heute denken viele, diese Reise ins Selbst sei eine
Zeitverschwendung.
Vielleicht sagt man auch deshalb: Die Welt steht Kopf.

> Außerdem gab es unter den großen Evolutionsbioolgen zwar Atheisten, wie
> etwa Ernst Mayr. "Es fällt schwer, Hokuspokus zu akzeptieren wie die
> Wunder, den Himmel, das Einpflanzen der Seele. Und dann, was für mich
> noch gravierender ist, das Leiden in der Welt. Ich habe Respekt vor
> Menschen, die sagen, die ganze Natur, das kann kein Zufall sein. Ich
> persönlich muß im Licht meines Wissens aber sagen, daß das Ganze
> wirklich ein Zufall war und ist, auch wenn mir das nicht angenehm ist."

[FAZ-Artikel]

Jetzt kannst du vielleicht die Wichtigkeit eines klaren Karma- und
Reinkarnationsverständnisses begreifen. Ohne das wird Gott immer als
Schwächling oder als Sadist betrachtet.

> Nur mal so zum Nachdenken für dich: haben die Begründer der modernen ET
> sie alle so viel schlechter verstanden, als du es tust? Oder warum
> konnten sie dennoch gläubig sein? Was nach dir ja wohl gar nicht möglich
> ist?  :-))

Vielleicht haben sie, wie hier oft dokumentiert, die beobachtbare
Mikroevolution und -devolution als Beweis anerkannt. Man müsste sie
fragen können.
Vielleicht dachten sie auch nur, Wissenschaftserkenntnisse müssten
zwangsläufig Gott verneinen, der sich hinter einem mystischen Schleier
versteckt. Ich weiss es nicht, wie sie es in Einklang brachten oder
welche Augen sie zu machten.

>> - die Makroevolution ist nicht bewiesen = Glaube.

> Die ET ist mindestens so gut oder noch besser "bewiesen", als die
> Relativitätstheorie.

Nein.

>> Mikroevolution und -devolution, was oft als Beweis für Makroevolution

> "DEvolution" ist doch eher Kreationisten und Hare-hare-Veda-Quatsch. Wer
> dieses Wort ernsthaft benutzt, demonstriert damit nur sein Sektierertum.

Ja, das hatten wir auch schon. Ganz nach dem Motto: "Angriff ist die
beste Verteidigung, auch wenn die Munition fehlt." ;-)

> Das alte traurige Lied: Die Leute meinen, sie kritisieren XXX, in
> Wirklichkeit kritisieren sie ZZZ.

Beobachte ich täglich bei Benedikt...

> Du solltest dein "Wissen" eben nicht
> nur und ausschließlich von solchen Sektierern wie Risi oder Harun Yayah
> beziehen, die nicht mal Biologen sind.  

Risi hat viel zu bieten, auch wenn er als ehemaliger Hare Krishna eine
Art Leidensgenosse ist oder war. Auch wen er des öfteren vom Vedischen
ins moderne Esoterische abgleitet, finde ich ihn allemal lesenswert. Es
hindert dich ja niemand, beim Lesen den Verstand zu benutzen und
differenziert an den Stoff heranzugehen. Ich mach das grundsätzlich bei
allem so, was mir in die Hände oder auf den Bildschirm gerät. :-)

Aber einfach mit Begriffen wie 'Sekte', Stimmung zu machen oder Ängste
zu schüren, wenn man die betrügerische Seite der Wissenschaft kennt, ist
nicht wirklich 'nett'. Das sag ich nur zu Benilein, der in den Auen bei
den Rosen weilt. ;-)

Wer ist übrigens Harun Yayah? Noch nie gehört. Na ja, bin jetzt zu müde
zum 'Gugeln'.

Gruss
Gaurahari

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Hans Moser  
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 Mais opções 16 jan 2008, 21:15
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De: "Hans Moser" <m...@lnet.ch>
Data: Thu, 17 Jan 2008 00:15:22 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 21:15
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben

"Gaurahari" <newsgro...@gaurahari.ch> schrieb im Newsbeitrag
news:d109b$478e895b$54482f5d$23345@news.hispeed.ch...

> Klar muss ich nicht, aber solche Physik-Nobelpreisträger wie George Smoot
> machen ganz unmissverständlich klar, dass du, falls du nicht daran
> *glaubst*, dem geistigen Mittelalter zugehörig zu betrachten bist, wo alle
> Idioten noch an eine flache Scheibe als Erde geglaubt haben.
> Deine Grosszügigkeit in Ehren, aber solche Fanatiker sind daran, wie sagt
> er? "...die nächste Wissenschaftlergeneration auf das Kommende
> vorzubereiten."

Es ist schon eine lustige Tatsache, dass hier gerade solche Kleingeister,
die
es beruflich gerade einmal bis zum Oberbriefmarkenablecker (TM) gebracht
haben,
sich gerade an Nobelpreisträgern meinen reiben zu müssen.

ROTFL


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Franz Glaser  
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 Mais opções 16 jan 2008, 21:22
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De: Franz Glaser <fr...@meg-glaser.com>
Data: Thu, 17 Jan 2008 00:22:30 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 21:22
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben

Gaurahari wrote:
> Werner Merk wrote to Heinz Blüml:

> [...]
>> Wissenschaft ist mehr als Glaube. Wenn du das wirklich nicht erkennen
>> kannst, bist du arg schlicht gestrickt.

> Angewandte Wissenschaft hat sicherlich nicht viel oder gar nichts mit
> Glauben zu tun - einverstanden.

DAS IST sicherlich BLEZINN!

Seid ihr verrückt?!

Glauben hat den Zweck, auf eine endgültige Wahrheit zu vertrauen.

Wer sich bei Wissenschaft dem Trugschluß hingibt, er wäre auch nur
in der Nähe einer endgültigen Wahrheit, der ist ein Trottel.

>> Wissenschaft ist mehr als Glaube. Wenn du das wirklich nicht erkennen
>> kannst, bist du arg schlicht gestrickt.

Das ist pervers. Wissenschaft, Naturwissenschaft muß sich im Klaren
sein darüber, immer nur auf dem Weg zu sein, gerade mal einen Schritt
weiter gekommen zu sein, mehr nicht.

Daß hier die Evolution des Wissens mitspielt, die du nicht akzep-
tiersts, das ist mir auch klar aber die Heuchelei hinter irgend-
welchen blumigen Weisheiten geht mir auf den Senkel!

Wissenschaft ist mehr Bücherwälzen als Glaube und mehr Wissen aber
was sonst mehr?

Mehr abprüfbare Fachbegriffe? Mehr Namen von Dampfplauderern?

"Sicherlich"
--
"Nicht von Beginn an enthüllten die Götter den Sterblichen alles, aber
im Laufe der Zeit finden wir suchend das Bessere. Sichere Wahrheit
erkannte kein Mensch und wird keiner erkennen, über die Götter und alle
die Dinge, von denen ich spreche. Sollte einer auch einst die vollkom-
mene Wahrheit verkünden, wüßte er selbst es doch nicht. Es ist alles
durchwebt von Vermutung." [Xenophanes von Kolophon - Popper]


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Hans Moser  
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 Mais opções 16 jan 2008, 21:30
Grupos de notícias: de.sci.theologie, de.soc.weltanschauung.christentum
De: "Hans Moser" <m...@lnet.ch>
Data: Thu, 17 Jan 2008 00:30:27 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 21:30
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben

"Franz Glaser" <fr...@meg-glaser.com> schrieb im Newsbeitrag
news:478e906a$0$18105$91cee783@newsreader02.highway.telekom.at...

>Naturwissenschaft muß sich im Klaren
>sein darüber, immer nur auf dem Weg zu sein, gerade mal einen Schritt
>weiter gekommen zu sein, mehr nicht.

Dem kann ich nun wirklich zustimmen und ich denke, ein guter Wissenschaftler
ist sich dessen auch bewusst.

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 Mais opções 16 jan 2008, 21:38
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De: Gaurahari <newsgro...@gaurahari.ch>
Data: Thu, 17 Jan 2008 00:38:07 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 21:38
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben

Hans Moser wrote:
> "Gaurahari" <newsgro...@gaurahari.ch> schrieb im Newsbeitrag
> news:d109b$478e895b$54482f5d$23345@news.hispeed.ch...

>> Klar muss ich nicht, aber solche Physik-Nobelpreisträger wie George Smoot
>> machen ganz unmissverständlich klar, dass du, falls du nicht daran
>> *glaubst*, dem geistigen Mittelalter zugehörig zu betrachten bist, wo alle
>> Idioten noch an eine flache Scheibe als Erde geglaubt haben.
>> Deine Grosszügigkeit in Ehren, aber solche Fanatiker sind daran, wie sagt
>> er? "...die nächste Wissenschaftlergeneration auf das Kommende
>> vorzubereiten."

> Es ist schon eine lustige Tatsache, dass hier gerade solche Kleingeister,
> die
> es beruflich gerade einmal bis zum Oberbriefmarkenablecker (TM) gebracht
> haben,
> sich gerade an Nobelpreisträgern meinen reiben zu müssen.

Dass du seine Mentalität nicht erkennst und ihm noch die Schuhe leckst,
war mir klar.

Gaurahari

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 Mais opções 16 jan 2008, 21:43
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De: Gaurahari <newsgro...@gaurahari.ch>
Data: Thu, 17 Jan 2008 00:43:53 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 21:43
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben

Franz Glaser wrote:

[...]

> Seid ihr verrückt?!

> Glauben hat den Zweck, auf eine endgültige Wahrheit zu vertrauen.

> Wer sich bei Wissenschaft dem Trugschluß hingibt, er wäre auch nur
> in der Nähe einer endgültigen Wahrheit, der ist ein Trottel.

Damit sagst du, im Gegensatz zum Schuhschlecker(TM) Moser, dass George
Smoot sich mit seiner Behauptung zum Trottel gemacht hat.

Find ich auch, Nobelpreis hin oder her, er ist ein Fanatiker.

Gaurahari

--
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 Mais opções 16 jan 2008, 22:01
Grupos de notícias: de.sci.theologie, de.soc.weltanschauung.christentum
De: Franz Glaser <fr...@meg-glaser.com>
Data: Thu, 17 Jan 2008 01:01:08 +0100
Local: Qua 16 jan 2008 22:01
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben

Hans Moser wrote:
> "Franz Glaser" <fr...@meg-glaser.com> schrieb:

>>Naturwissenschaft muß sich im Klaren
>>sein darüber, immer nur auf dem Weg zu sein, gerade mal einen Schritt
>>weiter gekommen zu sein, mehr nicht.

> Dem kann ich nun wirklich zustimmen und ich denke, ein guter Wissenschaftler
> ist sich dessen auch bewusst.

In der dsp (Physik) Gruppe bin ich gerade einem achtbaren Wissenschafter
(Experimentalphysiker!) auf die Zehen gestiegen, der geschrieben hat,
die Physik hätte gegen die Philosophie gewonnen.

"gewonnen"?

<scnr>
RogerMcLassus hat bis heute den Polsprung nicht erklären können.
</scnr;->

Servas
--
"Nicht von Beginn an enthüllten die Götter den Sterblichen alles, aber
im Laufe der Zeit finden wir suchend das Bessere. Sichere Wahrheit
erkannte kein Mensch und wird keiner erkennen, über die Götter und alle
die Dinge, von denen ich spreche. Sollte einer auch einst die vollkom-
mene Wahrheit verkünden, wüßte er selbst es doch nicht. Es ist alles
durchwebt von Vermutung." [Xenophanes von Kolophon - Popper]


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 Mais opções 17 jan 2008, 06:00
Grupos de notícias: de.sci.theologie, de.soc.weltanschauung.christentum
De: merk.use...@mnet-online.de (Werner Merk)
Data: Thu, 17 Jan 2008 09:00:02 +0100
Local: Qui 17 jan 2008 06:00
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben

Gaurahari <newsgro...@gaurahari.ch> wrote:
> Werner Merk wrote:
> > Nur mal so zum Nachdenken für dich: haben die Begründer der modernen ET
> > sie alle so viel schlechter verstanden, als du es tust? Oder warum
> > konnten sie dennoch gläubig sein? Was nach dir ja wohl gar nicht möglich
> > ist?  :-))

> Vielleicht haben sie, wie hier oft dokumentiert, die beobachtbare
> Mikroevolution und -devolution als Beweis anerkannt. Man müsste sie
> fragen können.

Man müßte sich zuallererst mal über ihr Forschungsgebiet informieren.
Und sich klar drüber werden, daß das weder dadurch geht, daß man die
Veden studiert, noch daß man irgendwelche Kreationisten und IDler dazu
liest.

Komisch, daß du in all der langen Zeit noch nicht selber drauf gekommen
bist.

werner

--
"Bedenken Sie doch diesen Unsinn: Übersinnliche Erfahrung. Wenn schon
nicht Augen und Ohren, aber irgendeinen Sinn muss ich doch gebrauchen,
um irgend etwas zu erfahren."      (Albert Einstein)


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peter van haag  
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 Mais opções 17 jan 2008, 08:29
Grupos de notícias: de.sci.theologie, de.soc.weltanschauung.christentum
De: "peter van haag" <nomail@invalid>
Data: Thu, 17 Jan 2008 11:29:55 +0100
Local: Qui 17 jan 2008 08:29
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben

"Gaurahari" <newsgro...@gaurahari.ch> schrieb im Newsbeitrag
news:d109b$478e895b$54482f5d$23345@news.hispeed.ch...

> Es gibt also zahllose objektive Befunde, die einen transzendenten Gott und
> die Präsenz eines transzendenten Individuums (Seele, Atman) sehr nahe
> legen.

Also, die "objektiven Befunde" würde ich auch gerne mal kennenlernen.

PvH


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HJP  
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 Mais opções 17 jan 2008, 08:52
Grupos de notícias: de.sci.theologie, de.soc.weltanschauung.christentum
De: HJP <h...@hjp.ch>
Data: Thu, 17 Jan 2008 11:52:58 +0100
Local: Qui 17 jan 2008 08:52
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben
peter van haag

> "Gaurahari"
>> Es gibt also zahllose objektive Befunde,

 >> die einen transzendenten Gott

> Also, die "objektiven Befunde" würde

 > ich auch gerne mal kennenlernen.

Jaaaaaaa ...

Wenn ich einen Knopf an meine Jacke annähe,
dann steche ich immer da so mit der Nadel (mit Faden dran)
so transzendent duch die Löcher des Knopfes .....

Aber vielleicht ist das kein guter Vergleich ...

Ich mache deshalb da einen Vorschlag zur Verbesserung
der Verständigung mittels transversalen Begriffen:

Wie wäre es mit transparent ?

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
mfg
Hans Joss
http://www.hjp.ch/


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Börnie  
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 Mais opções 17 jan 2008, 09:58
Grupos de notícias: de.sci.theologie, de.soc.weltanschauung.christentum
De: "Börnie" <b.l.ber...@t-online.de>
Data: Thu, 17 Jan 2008 12:58:22 +0100
Local: Qui 17 jan 2008 09:58
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben
Hallo HJP,

ich unterscheide zwischen 'Lehre' und 'Interpretation' der Lehre. Leider
werfen viel zu viele die 'Interpretationen' von sich gescheit dünkenden mit
der 'Lehre' in einen Topf! Und, da die 'Interpretationen' schlecht bis
misserable sind, so verwerfen sie mit der schlechten Interpretation auch die
Lehre weg.

In der ganzen Bibel steht nirgends etwas von einer 3 Einigkeits-Lehre -
nirgends - !

Dies ist eine Erfindung!

Wenn man nun den Propheten glauben schenkt, dann ist im 'Messias' Gott
selbst Mensch  geworden.

Ein schlechtes Beispiel macht deutlicher was ich meine.

Beispiel:
Wären wir in einer Virtuellen Computerwelt künstliche Inteligenzen, wieviel
würden wir vom der Intelligenz zu sehen bekommen die diese virtuelle
Computerwelt erschaffen hätte? Nichts!
Welche Möglichkeit hätte nun diese Super-Intelignez mit uns der künstlichen
Inteligenzen in Kontakt zu treten?

1.) Direckte Beeinflussung der Gedanken
2.) Indireckte Belehrung duch eigends dazu erschaffene Marionetten.

Zu 1.), dies wäre mehr oder mit den Prophenen zu vergleichen.
Zu 2:), dies wäre mit den Engeln zu vergleichen.

Klar, in Jesus ist nicht die Gottheit, aber ein komplettes
Abbild(Eigenschaften) davon, man könnte es mit einem Handschuh vergleichen.
Oder mit einem Wassertropfen in welchem sich die komplette Sonne als kleines
Abbild wiederspiegelt.

Jesus also die 'sichtbare' repräsentation der Gottheit, damit ist Gott für
seine Geschöpfe sichbar geworden und direckt ansprechbar.

Mann könnte es wieder mit einem schölechten Beispiel verdeutlichen was ich
meine.

Um mit einem Zetral-Computer komunizieren zu können benötigt man ein
Terminal.

Aus der Sicht des Anwenders, scheint alles was sich eigentlich im
Zentral-Computer befindet so, als wäre es im Terminal.

Da aber im Geistigen alles eine Entsprechung hat, so entspricht auch die
äußere Form von Jesus dem Wesen der Gottheit.

Und nun wird erst richtig schwierig, da nun die Gottheit sich eine 'äußere'
Form erschaffen hat, kann sie diese beliebeig oft replizieren.

Das bedeutet, dass es im Jenseits endlos viele kopien von Jesus gibt.

Beim meinem Beispiel mit dem Zentral-Computer wäre das mit belieg vielen
Terminals zu vergleichen.

Und beim Beispiel mit dem Wassertropfen und  der Sonne wären es eben
beliebig viele Wassertropfen in  welchen sich ein und die selbe Sonne
wiederspiegelt.

Da aber in unserer Seele sich die gesamte Unendlichkeit wie in einem Spiegel
wiederspiegelt, wiederspiegelt sich auch Jesus in der Seele.

Das bedeutet, man hat quasi Jesus in sich!

Zusammengefast:

Gott >> unnahbare Gottheit
Vater >> die Liebe der Gottheit zu dessen Geschöpfen
Sohn >> Synonym für die aus der Liebe hervorgehende Weisheit und männlich
weil dies eine gebende und nicht empfangende Kraft ist.

Jesus als Produckt der Weisheit Gottes kann damit mit dem Synonym 'Sohn'
bezeichnet werden.

Wer nun  die Propheten beachtet welche aussagen, dass in Messias Gott selbst
die Erde betrat, und die Aussagen welche Jesus über sich selbst gemacht hat,
wird finden, dass Jesus aussagte, dass der 'Vater' in ihm wäre und dass es
keinen Zugang zum Vater gäbe als den über Jesum.

Nun, dies ist natürlich nicht alles auf meinem Mist gewachsen, sondern auch
durch lesen von Büchern 'erlernt'

Hauptquelle ist das Lorber werk http://www.jakob-lorber.de/

Neben-Quellen sind Swedenborg und viele andere.

Gruß Börnie

"HJP" <h...@hjp.ch> schrieb im Newsbeitrag
news:478e42c1$0$3816$5402220f@news.sunrise.ch...

> Börnie

>> Allerdings habe ich da eine Theorie,
> >  wenn alles von Gott ist, also auch die
>> Naturordnung, dann kann sich eigentlich
> > Religion und Wisswenschaft nicht
>> wiedersprechen.

> Dem ist ja auch so.

> Aber das setzt voraus, dass Religion wahr ist.

> > Dann wäre in der Religion die Ursache
> > zu finden und in der  Wissenschaft
> > die Wirkung ersichtlich.

> Dem ist ja auch so.

> Aber das setzt voraus, dass Religion wahr ist.

>> So weichen die Religionen immer mehr von der Ordnung Gottes ab

> "Die Religionen" waren und sind nie im Einklang
>  mit Gott, dem Allmächtigen. Das ist auch bei den
> "christlichen" Religionen so.

> ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
> mfg
> Hans Joss
> http://www.hjp.ch/


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 Mais opções 17 jan 2008, 10:28
Grupos de notícias: de.sci.theologie, de.soc.weltanschauung.christentum
De: Gaurahari <newsgro...@gaurahari.ch>
Data: Thu, 17 Jan 2008 13:28:20 +0100
Local: Qui 17 jan 2008 10:28
Assunto: Re: Wissenschaft und Glauben

Werner Merk wrote:
> Gaurahari <newsgro...@gaurahari.ch> wrote:

>> Werner Merk wrote:

>>> Nur mal so zum Nachdenken für dich: haben die Begründer der modernen ET
>>> sie alle so viel schlechter verstanden, als du es tust? Oder warum
>>> konnten sie dennoch gläubig sein? Was nach dir ja wohl gar nicht möglich
>>> ist?  :-))
>> Vielleicht haben sie, wie hier oft dokumentiert, die beobachtbare
>> Mikroevolution und -devolution als Beweis anerkannt. Man müsste sie
>> fragen können.

> Man müßte sich zuallererst mal über ihr Forschungsgebiet informieren.
> Und sich klar drüber werden, daß das weder dadurch geht, daß man die
> Veden studiert, noch daß man irgendwelche Kreationisten und IDler dazu
> liest.

Um das beurteilen zu können, müsstest du die Veden kennen. Diese Aussage
ist also nur ein Hinweis darauf, dass für dich nur die Wissenschaft
autoritativ etwas über Wissen zu sagen hat.

> Komisch, daß du in all der langen Zeit noch nicht selber drauf gekommen
> bist.

Komisch, dass dir das nicht aufgefallen ist. ;-)
Aber jetzt wieder ernsthaft:

Die Veden bieten viel Wissen über das Selbst und das mit ihm verbundene
Bewusstsein.
Aber wer weiss schon, dass die neuesten Erkenntnisse aufzeigen, dass wir
Menschen die Null von den alten Weisen des Veda haben? Die Gelehrten
streiten sich noch, seit wie lange die indischen Mathematiker bereits
die Null verwenden. Laut Veda selbst seit unvordenklichen Zeiten.
Eigentlich logisch: Denn wirkliches Wissen die Materie, Naturgesetze
usw., über das ganze Spektrum der Spiritualität, ist von seinem Wesen
her ewig. Nur weil wir zu einem bestimmten geschichtlichen Zeitpunkt
Wissen verlieren und an einem anderen Zeitpunkt wieder Wissen entdecken,
heisst das nicht, dass das Wissen in der Zwischenzeit oder vorher
inexistent war. Nein, es war uns lediglich nicht bewusst.

Ach ja, Mathematik kommt auch aus Indien. Das wird aber wohl noch
dauern, bis das in unsere Schulbücher eindringt. Vieles, was wir immer
noch den Griechen oder Ägyptern zuschreiben, kommt von der vedischen
Kultur des Wissens (Veda). Diese Kulturen waren früher sehr eng
miteinander verbunden. Indien reichte bis Persien und noch vor 2000
Jahren herrschte ein reger Austausch von Wissen und Handelsgütern. Was
auch die Säule von Heliodorus beweist.

Veda hat viel mehr zu bieten als Spiritualität, aber ohne die Erkenntnis
der eigenen spirituellen Natur, ist alles Wissen letztlich
bedeutungslos, dient nur dem falschen Ego und erweist sich zum Zeitpunkt
des Todes als nutzlos.

Die vedische Kultur hatte diese zwei Aspekte des Wissens harmonisch vereint.

Gruss
Gaurahari

--
Meine FAQ's zu diversen Themen:

http://www.bhakti-yoga.ch/FAQ/


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