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> Roland Rieß schrieb : >> Gerhard Wiese® schrieb: >>> On 2009-11-06 17:53:02 +0100, Roland Rieß <Roland.Ri...@t-online.de> >>> said:
>>>> und zweitens gab es .... in der DDR ziemlich >>>> viele Kirchen, in denen bis zuletzt die an Holzbalken genagelte >>>> Leiche eures Heilands angebetet und sein angeblicher Leib verspeist >>>> und mit seinem angeblichen Blut hinunter gespült wurde.
>>> Du verwechselst da was ganz eminent! Bei Protestanten ist das Kreuz >>> normalerweise leer, denn Jesus ist auferstanden. Auch feiern die >>> Protestanten keine katholische Messe, wo "sein angeblicher Leib >>> verspeist" und "mit seinem angeblichen Blut hinunter gespült" wird. >>> Tip: Die DDR-Christen waren zu 90 % Protestanten.
>> Einem unbeeinflussten Menschen erscheint das nicht nur wie Hohn - es >> ist Hohn!
> ...und du hältst dich für solch einen "unbeeinflussten Menschen"? :-X
Nein, das könnte ich gar nicht, soviel Einfluss, wie Kirchen in meinem Leben schon hatten. Besonders negativen, leider.
Es war ein Indianer, der mich darauf aufmerksam machte, dass das Symbol der christlichen Kirche ein Hohn sei. Das Gegenbild stammt allerdings aus meinem Kopf.
> Roland Rieß <Roland.Ri...@t-online.de> schrieb am Sat, 07 Nov 2009 > 11:16:15 +0100: >> Gerhard Wiese® schrieb: > [ ] >>> Du verwechselst da was ganz eminent! Bei Protestanten ist das Kreuz >>> normalerweise leer, denn Jesus ist auferstanden. Auch feiern die >>> Protestanten keine katholische Messe, wo "sein angeblicher Leib >>> verspeist" und "mit seinem angeblichen Blut hinunter gespült" wird. Tip: >>> Die DDR-Christen waren zu 90 % Protestanten. >> Ob nun der Pfarrer das Abendmahl stellvertretend für alle zelebriert >> oder ob jeder kaut und schluckt ist doch einerlei.
> Auch in protestantischen Kirchen essen beim Abendmahl die Gläubigen > symbolisch den Leib Christi und trinken sein Blut, denn auch in der > Bibel von Luther, etwa der von 1912, steht in Luk. 22, 19+20:
> "Und er nahm das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen und sprach: > Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem > Gedächtnis. Desgleichen auch den Kelch, nach dem Abendmahl, und > sprach: Das ist der Kelch, das neue Testament in meinem Blut, das für > euch vergossen wird."
> Nur müssen Protestanten nicht wie die Katholiken glauben, sie würden > wirklich kannibalisch das Fleisch eines Menschen essen und sein Blut > trinken ;-))
> Ansonsten erinnere ich mich daran, zumindest in einigen > protestantischen Kirchen den vorgeblichen Sohn eines Gottes am Kreuz > habe hängen sehen,
Das war auch in der Kirche meiner ehemaligen evangelischen Gemeinde so. Ich glaube, das Weglassen der Leiche ist in relativ neu erbauten Kirchen Mode. Diese Kirche war schon im ausgehenden Mittelalter erbaut worden und über dem Altar hing ein Kreuz mit Leiche.
> Am Fri, 06 Nov 2009 14:14:33 +0100 schrieb Franz Glaser:
>> ANDREAS GUMTOW schrieb:
>>> Das ist Unsinn ... ich lehne ALLE Religionsinsignien ab. >>> Du versuchst zu polarisieren. >> Es gibt Leute, die ihre dämlichen Annahmen wirklich für >> richtig halten, nicht nur als Diskussions-Thesen zur >> Verfügung stellen.
>> Die können sich dann freilich auch gar nicht vorstellen, >> daß andere Leute nur Thesen zur Diskussion stellen und >> machen sich über die "Behauptungen" anderer Diskussions- >> teilnehmer lustig, bloß weil sie sie nicht verstehen.
>> Gl
> Lass gut sein Franz ... ich will dir DEINEN Glauben nicht wegnehmen.
Gerhard Wiese® wrote: > On 2009-11-06 20:29:36 +0100, Alex Bollhagen <alex.bollha...@gmx.de> said:
>> Am Fri, 6 Nov 2009 13:03:08 +0100 schrieb Norbert Müller:
>>> Die hängen schon immer und ewig dort. Nur >>> ein paar linke Trotteln wollen sie in voreilendem Gehorsam gegenüber >>> anderen (Zuwanderer-)religionen weghaben.
>> Unsinn. Als ich in meiner Schule so einen Antrag stellte, war Islam noch >> gar kein Thema.
> Keine Sorge: Atheismus ist dasselbe wie der Islam, nur mit anderen > Idolen, die bei Darwin und Marx allerdings durchaus auch bärtig sein > können.
Seleten so etwas Sinnentleertes gelesen. Christentum ist dasselbe wie Schach, nur mit anderen Figuren und anderen Regeln, wobei Christus durchaus auch König genannt wird.
Merkst du eigentlich, was Du für einen Blödsinn schreibst?
Roland Rieß <Roland.Ri...@t-online.de> schrieb am Sat, 07 Nov 2009 19:13:14 +0100:
>> Ansonsten erinnere ich mich daran, zumindest in einigen >> protestantischen Kirchen den vorgeblichen Sohn eines Gottes am Kreuz >> habe hängen sehen,
>Das war auch in der Kirche meiner ehemaligen evangelischen Gemeinde so. >Ich glaube, das Weglassen der Leiche ist in relativ neu erbauten Kirchen >Mode. Diese Kirche war schon im ausgehenden Mittelalter erbaut worden >und über dem Altar hing ein Kreuz mit Leiche.
Das deckt sich also mit meinen Erfahrungen :-)
Das Weglassen der Leiche oder des leidenden Jesus am Kreuz macht das ihm nach dessen eigenen Worten vorbestimmtes Leiden und Verrecken am Kreuz (Luk. 24, 45-47) auch nicht verständlicher. Wieso lässt ein allmächtiger Schöpfer eines Seins mit vielen Milliarden Galaxien seinen Sohn am Kreuz verrecken?
Das Denken von Menschen, die das ihrem Gott zutrauen, ist pervertiert, ohne dass ihnen das bewusst wird. Es ist pervertiert, weil nach meiner Meinung kaum ein menschliches Denken vereinbaren kann, dass ein Forderer der Liebe zu den Feinden (Matth. 5, 43-44) sich seinerseits an Menschen mit der denkbar sadistischsten Strafe rächt, der Ewigen Pein im Feuer (Matth. 25, 41-46). Eine solche Strafe wäre nämlich unendlich PERVERS - also wird das Denken mancher Menschen, die diesen gottverdammten Schwachsinn glauben, zumindest in deren Unter-Bewusstsein ebenfalls pervertiert! Das erst macht verständlich, weshalb Christen Kreuzzüge durchführten, die Inquisition, das Erobern von Kontinenten und weitgehenden Ausrottung deren Bewohner oder im Jetzt das Initiieren eines Angriffskrieges gegen den Willen der Mehrheit der UN!
> Gerhard Wiese® wrote: >> Atheismus ist dasselbe wie der Islam, nur mit anderen >> Idolen > Christentum ist dasselbe wie Schach, nur mit anderen Figuren
> Man kann durchaus auch die Religionen dafür verantwortlich machen, > wenn Menschen darauf pissen, was ihre Heiligen Bücher fordern. Ich > habe Dir einige Beispiele aufgelistet, jetzt sage mal was dazu. Etwa > ob Du es für sinnvoll hältst, die Feinde zu lieben (Matth. 5, 44) oder > allen Besitz zu verkaufen und mit den Armen zu teilen (Luk. 12, 32-34) > oder den Unterdrückern zu geben, was diese fordern (Matth. 22, 18-21) > oder alle Menschen von der ganzen Gemeinde steinigen zu lassen, weil > sie am Sabbat gearbeitet haben, wie das der Gott der Christen so > gefordert hat:
In Pfarren und Volkshochschulen werden dazu Informations- und Diskussionsabende veranstaltet, die Religionswissenschaft bemüht sich seit Jahrhunderten um eine korrekte Auslegung und Interpretation dieser Texte.
Mit einfacher Hausmeisterlogik ist ihnen nicht beizukommen, ausser, man will sie von vornherein verdammen.
>> Man kann durchaus auch die Religionen dafür verantwortlich machen, >> wenn Menschen darauf pissen, was ihre Heiligen Bücher fordern. Ich >> habe Dir einige Beispiele aufgelistet, jetzt sage mal was dazu. Etwa >> ob Du es für sinnvoll hältst, die Feinde zu lieben (Matth. 5, 44) oder >> allen Besitz zu verkaufen und mit den Armen zu teilen (Luk. 12, 32-34) >> oder den Unterdrückern zu geben, was diese fordern (Matth. 22, 18-21) >> oder alle Menschen von der ganzen Gemeinde steinigen zu lassen, weil >> sie am Sabbat gearbeitet haben, wie das der Gott der Christen so >> gefordert hat:
>In Pfarren und Volkshochschulen werden dazu Informations- und >Diskussionsabende veranstaltet, die Religionswissenschaft bemüht sich seit >Jahrhunderten um eine korrekte Auslegung und Interpretation dieser Texte.
>Mit einfacher Hausmeisterlogik ist ihnen nicht beizukommen, ausser, man will >sie von vornherein verdammen.
Sicher, die Religionsmacher beanspruchen laut Katechismus der kK sogar als einzige das Recht, die Schriften auslegen zu können:
,,Die Aufgabe aber, das geschriebene oder überlieferte Wort Gottes authentisch auszulegen, ist allein dem lebendigen Lehramt der Kirche" - das heißt den Bischöfen in Gemeinschaft mit dem Nachfolger Petri, dem Bischof von Rom - ,,anvertraut, dessen Vollmacht im Namen Jesu Christi ausgeübt wird" (KKK, Art. 85)
Von den Schriften haben die Katholiken ansonst zu bekennen, dass sie sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit lehren, die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte. (KKK 107)
Ok, aber in den Schriften steht noch nicht einmal andeutungsweise etwas von einer Vollmacht Jesu Christi für widerliche Bosse eines Scheinheiligenvereins zur Verkündigung der Lehre Jesus im JETZT, die nachweislich auf fast alle Forderungen Jesus an die Verkünder seiner Lehre gewissermaßen pissen. Oder weißt Du, wo etwas von dieser Vollmacht in der Bibel steht oder Legitimationen für protzige Bischofspaläste und Sommerresidenzen, unermesslichen Reichtum an Kunstschätzen, Kapital, Ländereien und Immobilien? Forderte Jesus von den Verkündern seiner Lehre nicht die Bescheidenheit, die er vorlebte und so formulierte:
"Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester, aber der Sohn des Menschen hat nicht, wo er das Haupt hinlege." (Matth. 8, 20)
Aber Recht hast Du: ich verdamme das, was die Religionsverbrecher und Erfinder einer gottverdammten Erbsündenlüge begangen haben und im Jetzt noch begehen. Etwa das Grundgesetz des Vatikanstaats einzig darauf ausgerichtet zu haben, dem Scheinheiligen Vater die Freiheit bei der Durchführung der WELTMISSION zu sichern. Oder wie der Scheinheilige Meisner einen seriösen Wissenschaftler mit Naziverbrechern zu vergleichen. Hältst Du das alles für legitim?
Peter Zander -- Der Scheinheilige Vater lässt sich als "Heiliger Vater" verherrlichen, obwohl nach seinen eigenen Worten nur der Herr Jesus Christus heilig ist, der zudem den Verkündern seiner Lehre ausdrücklich untersagt hat, irgend jemand auf Erden im religiösen Sinne Vater zu nennen (Matth. 23, 9)
>>> Es war ein Indianer, der mich darauf aufmerksam machte, dass das >>> Symbol der christlichen Kirche ein Hohn sei.
>> Noja, der wird den background dafür haben...
> Zumindest stand er nicht unter christlichem Einfluss. Er war Pantheist.
Ich vertrete seit 600 Jahren die These, daß das Kreuz das Symbol des Teufels ist aber MIR glaubt ja keiner, ich bin kein Indianer. Wenn ich einen Federschmuck hätte, der den Heiligenschein sym- bolisiert, dann hätten die Pfaffen Respekt vor mir aber so...
Es sollte die besondere Schmach sein für Christus, am Kreuz zu sterben. Wobei das eh mehr Dichtung als Wahrheit ist, denn das Kreuz soll, wie sich mit letzter Forchschung herausstellt, nur ein T. Der Treppenwitz ist, daß die Israeli, die aus Trotz gegen das Kreuz das Plus nicht als + sondern als kopfüber T darstellen, der Sache näher kommen, als ihnen lieb ist.
Franz Glaser <fr...@meg-glaser.com> wrote: > Ich vertrete seit 600 Jahren die These,
Endlich verstehe ich, warum Du schon lange auf mich wie ein Ur-Urgestein wirkst. :-))))
> daß das Kreuz das Symbol des Teufels ist aber MIR glaubt ja keiner.
Doch, ich glaub Dir das. Am Konzil von Nizaea um 400 n.Chr. pervertierte der Fisch zum Kreuz.
> ich bin kein Indianer.
Seit wann? :-)
> Das Kreuz ist (wie oft muß ich es denn noch schreiben :-) das > Symbol für die Königsstadt Poseidonia auf Atlantis, die irdi- > sche Hauptstadt des Statthalters Satan auf der Erdkugel, > allerdings mit Ringen. Das hat nichts mit Esoterik zu tun.
Satan hat nichts mit dem grossen Inselreich, jenseits der Saeulen des Harakles, zu tun.
> Roland Rieß schrieb: >>>> Es war ein Indianer, der mich darauf aufmerksam machte, dass das >>>> Symbol der christlichen Kirche ein Hohn sei.
>>> Noja, der wird den background dafür haben...
>> Zumindest stand er nicht unter christlichem Einfluss. Er war Pantheist. > Ich vertrete seit 600 Jahren die These, daß das Kreuz das Symbol > des Teufels ist aber MIR glaubt ja keiner,
Na gut, das mit dem Kreuz glaube ich Dir, das ist auch meine Ansicht, denn das Kreuz ist das esoterische Symbol der Welt, der Materie. Bei den 600 Jahren jedoch.. ;-)
Atlantis gesnippt, weiß zuwenig, um was dazu zu sagen.
> Satan hat nichts mit dem grossen Inselreich, jenseits der Saeulen des > Harakles, zu tun.
... ach ...
Sein Fürchstentum war dorcht. Wer auf Erden Kchönich oder Fürchst werden wollte, mußte ihm (aka Moloch) den Erchst- geborenen in den Rachen (aka ATLAS-Schlund) werfen.
Später wurden dafür Ersatz- stufenförmige Atlan-Pyramiden nachgebaut mit Feuerchen obendrauf. In Babylon ("Babel") hammse gepfuscht beim Pyramidenbau.
Beim A-Brahama hätte genügt, das Brennholz auf einen be- liebigen Berg zu tragen aber Gott, der Barmherzige hat die Liturgie vorzeitig abgeblasen.
>>> Doch, ich glaub Dir das. Am Konzil von Nizaea um 400 n.Chr. pervertierte der >>> Fisch zum Kreuz.
>> ...wann genau wäre denn dieses sagenhafte Konzil gewesen?
>327 = ?
Knapp vorbei ist auch daneben. Das (Erste) Konzil von Nicäa fand vom 20. Mai bis 25. Juli 325 statt, wie jedes Kind weiß, das nicht zu dumm ist, um die Informationsmöglichkeiten des Internets zu nutzen ;-)
>> Hast du das >> auch etwas genauer (zum nachlesen)? :-X
>Das ist schon laaaaaange her.
Wenn Du nichts Genaues weißt, solltest Du schweigen ;-))
Das Erste Konzil von Nicäa wurde vom römischen Kaiser Konstantin I. im Jahr 325 in der kleinen Stadt Nicäa (heute ?znik, Türkei) bei Konstantinopel (heute Istanbul) einberufen, um den in Alexandria ausgebrochenen Streit über den Arianismus zu schlichten. Das Konzil endete mit dem (vorläufigen) Sieg der Gegner des Arianismus und der Formulierung des nicänischen Glaubensbekenntnisses.
Text: Wir glauben an einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer alles Sichtbaren und Unsichtbaren.
Und an den einen Herrn Jesus Christus, den Sohn Gottes, der als Einziggeborener aus dem Vater gezeugt ist, das heißt: aus dem Wesen des Vaters, Gott aus Gott, Licht aus Licht, wahrer Gott aus wahrem Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater (homoousios tou patri); durch den alles geworden ist, was im Himmel und was auf Erden ist; der für uns Menschen und wegen unseres Heils herabgestiegen und Fleisch geworden ist, Mensch geworden ist, gelitten hat und am dritten Tage auferstanden ist, aufgestiegen ist zum Himmel, kommen wird um die Lebenden und die Toten zu richten;
Und an den Heiligen Geist.
Diejenigen aber, die da sagen ?es gab eine Zeit, da er nicht war? und ?er war nicht, bevor er gezeugt wurde?, und er sei aus dem Nichtseienden geworden, oder die sagen, der Sohn Gottes stamme aus einer anderen Hypostase oder Wesenheit, oder er sei geschaffen oder wandelbar oder veränderbar, die verdammt die katholische Kirche. [richtig: die belegt die katholische Kirche mit dem Anathema]
Gültig für: Römisch-Katholische Kirche, Orthodoxe Kirchen, Altorientalische Kirchen, Assyrische Kirche des Ostens, Anglikanische Kirchen, Altkatholische Kirche, Lutherische Kirchen
>> Das Erste Konzil von Nicäa wurde vom römischen Kaiser Konstantin I. im >> Jahr 325 in der kleinen Stadt Nicäa (heute ?znik, Türkei) bei >> Konstantinopel (heute Istanbul) einberufen, um den in Alexandria >> ausgebrochenen Streit über den Arianismus zu schlichten. Das Konzil >> endete mit dem (vorläufigen) Sieg der Gegner des Arianismus und der >> Formulierung des nicänischen Glaubensbekenntnisses.
>> Text: >> Wir glauben an einen Gott, >> den Vater, den Allmächtigen, >> den Schöpfer alles Sichtbaren und Unsichtbaren.
>> Und an den einen Herrn Jesus Christus, >> den Sohn Gottes, >> der als Einziggeborener aus dem Vater gezeugt ist, das heißt: aus >> dem Wesen des Vaters, >> Gott aus Gott, Licht aus Licht, >> wahrer Gott aus wahrem Gott, >> gezeugt, nicht geschaffen, >> eines Wesens mit dem Vater (homoousios tou patri); >> durch den alles geworden ist, was im Himmel und was auf Erden ist; >> der für uns Menschen und wegen unseres Heils herabgestiegen und >> Fleisch geworden ist, >> Mensch geworden ist, >> gelitten hat und am dritten Tage auferstanden ist, >> aufgestiegen ist zum Himmel, >> kommen wird um die Lebenden und die Toten zu richten;
>> Und an den Heiligen Geist.
>> Diejenigen aber, die da sagen ?es gab eine Zeit, da er nicht war? >> und ?er war nicht, bevor er gezeugt wurde?, und er sei aus dem >> Nichtseienden geworden, oder die sagen, der Sohn Gottes stamme aus >> einer anderen Hypostase oder Wesenheit, oder er sei geschaffen oder >> wandelbar oder veränderbar, die verdammt die katholische Kirche. >> [richtig: die belegt die katholische Kirche mit dem Anathema]